Federal Reserve (Fed)-Gouverneur Michael Barr sagte am Donnerstag, dass die Wirtschaft trotz einer Reihe von Schocks widerstandsfähig geblieben sei, diese jedoch die Erreichung des Inflationsziels von 2 % durch die Zentralbank erschwert hätten.
Wenn der Konflikt im Nahen Osten bald endet, könnte seine wirtschaftliche Auswirkung begrenzt sein, andernfalls könnten jedoch weitreichende Folgen für die Wirtschaft entstehen.
Besorgt, dass ein weiterer Preisschock die Inflationserwartungen verschieben und zu einer stärkeren Inflationspersistenz führen könnte.
Es ist sinnvoll, dass die Fed sich Zeit nimmt und die wirtschaftliche Entwicklung bewertet, bevor weitere geldpolitische Änderungen vorgenommen werden.
Jüngste regulatorische Änderungen und Personalabbau untergraben das Vertrauen in die Stabilität des Finanzsystems und machen die Banken weniger widerstandsfähig.
Beschäftigungs- und Arbeitskräftewachstum scheinen im Gleichgewicht zu sein, aber ein niedriges Einstellungsniveau macht den Arbeitsmarkt anfällig für Schocks.
Je länger die Inflation über 2 % bleibt, desto größer ist das Risiko, dass sie sich verfestigt.
Die Äußerungen stützen weiterhin den Kaufdruck auf den US-Dollar (USD), der nach wie vor von anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Konflikt im Nahen Osten getragen wird.