Öl-Schock durch Iran-Krieg: Drohen jetzt neue Zinsschritte der EZB?

Quelle Fxstreet

Analysten der Nomura zufolge rechnen die Finanzmärkte derzeit mit rund drei Zinserhöhungen der Europäische Zentralbank (EZB) bis Dezember 2026. Dies deute auf eine ähnliche Reaktion auf den energiebedingten Schock infolge eines Iran-Kriegs hin wie bei der Bank of England (BoE). Gleichzeitig verweisen die Experten auf grundlegende Unterschiede zur Lage im Jahr 2022 sowie zwischen dem Euroraum und Großbritannien. Im Basisszenario gehen sie davon aus, dass die Leitzinsen der EZB bis zum vierten Quartal 2027 unverändert bleiben.

Energieschock und mögliche EZB-Zinsschritte

"Die Märkte preisen derzeit etwa drei Zinserhöhungen für EZB und BoE bis Dezember 2026 ein, was zeigt, dass Marktteilnehmer erwarten, dass beide Zentralbanken nahezu identisch auf den Energieschock infolge eines Iran-Kriegs reagieren."

"Es bestehen grundlegende Unterschiede zwischen dem Energieschock durch einen Iran-Krieg und der europäischen Energiekrise im Jahr 2022."

"In unserem Basisszenario prognostizieren wir unveränderte Leitzinsen sowohl für die EZB als auch für die BoE bis zum vierten Quartal 2027."

"Wir gehen jedoch davon aus, dass die EZB die Zinsen im Juni um 25 Basispunkte anheben und im September erneut erhöhen würde, falls der Kassapreis für Brent-Rohöl bis zur Juni-Sitzung der EZB im Bereich von 95 bis 100 US-Dollar je Barrel verharren sollte."

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
placeholder
Klimakiller KI: So plündern Big Techs unsere EnergiereservenInvesting.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
Investing.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
placeholder
Pi Network Preis Jahresprognose: PI steht 2026 vor einem holprigen Weg, da die Community auf reale Anwendungsfälle schautDas Pi Network (PI) ist im Jahr 2025 um über 90% von seinem Allzeithoch von 3,00 USD abgestürzt, mit geringfügigen Erholungen auf dem Weg. Der Rückgang wurde durch das geringe Vertrauen der Anleger angeheizt, da die Migrationen zum Hauptnetz die Token-Einlagen auf von Know Your Business (KYB) verifizierten Börsen erhöhten
Autor  FXStreet
19.Dez. 2025
Das Pi Network (PI) ist im Jahr 2025 um über 90% von seinem Allzeithoch von 3,00 USD abgestürzt, mit geringfügigen Erholungen auf dem Weg. Der Rückgang wurde durch das geringe Vertrauen der Anleger angeheizt, da die Migrationen zum Hauptnetz die Token-Einlagen auf von Know Your Business (KYB) verifizierten Börsen erhöhten
placeholder
Top 10 Krypto-Prognosen für 2026: Institutionelle Nachfrage und Großbanken könnten Bitcoin Rückenwind gebenFür 2026 rücken institutionelle Nachfrage, ETF-Flows (über $700 million Abflüsse im Dezember), BTC-Reserve-Asset-Thesen (3.74 million BTC bei 251 Entities) und zehn Marktprognosen in den Fokus – inklusive eines möglichen Bitcoin-Ziels von $140,259 bei bullischem Ausbruch.
Autor  Mitrade Team
22.Dez. 2025
Für 2026 rücken institutionelle Nachfrage, ETF-Flows (über $700 million Abflüsse im Dezember), BTC-Reserve-Asset-Thesen (3.74 million BTC bei 251 Entities) und zehn Marktprognosen in den Fokus – inklusive eines möglichen Bitcoin-Ziels von $140,259 bei bullischem Ausbruch.
placeholder
Goldpreis Prognose: 75 Prozent Rally! Droht jetzt der Absturz?Der Goldpreis hat Anleger in den vergangenen Monaten elektrisiert. Erst der Durchbruch über die magische Marke von 5.000 US-Dollar, dann neue Hochs – und jetzt der Dämpfer.
Autor  FXStreet
Mi. 25.Feb
Der Goldpreis hat Anleger in den vergangenen Monaten elektrisiert. Erst der Durchbruch über die magische Marke von 5.000 US-Dollar, dann neue Hochs – und jetzt der Dämpfer.
placeholder
Gold bleibt stark angeboten, richtet den Blick auf das Jahrestief angesichts hawkischer ZentralbankenGold (XAU/USD) setzt seine jüngsten starken Verluste der vergangenen etwa drei Wochen fort und zieht am Montag zum vierten Handelstag in Folge weitere Verkaufswellen nach sich
Autor  FXStreet
Mo. 23.Mär
Gold (XAU/USD) setzt seine jüngsten starken Verluste der vergangenen etwa drei Wochen fort und zieht am Montag zum vierten Handelstag in Folge weitere Verkaufswellen nach sich
goTop
quote