Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte am Sonntag, dass die Freiheit der Navigation durch die Straße von Hormuz so schnell wie möglich wiederhergestellt werden muss. Macron forderte den iranischen Präsidenten auf, die inakzeptablen Angriffe auf Länder in der Region, einschließlich Libanon und Irak, sofort zu beenden.
Der Rahmen muss auch die Bedrohungen durch das ballistische Raketenprogramm Irans und seine destabilisierenden Aktivitäten sowohl regional als auch international ansprechen.
Der Rahmen muss garantieren, dass Iran niemals Atomwaffen erwirbt.
Nur ein neuer politischer und sicherheitspolitischer Rahmen kann Frieden und Sicherheit für alle gewährleisten.
Er erinnerte den iranischen Präsidenten daran, dass Frankreich innerhalb eines streng defensiven Rahmens handelt, der darauf abzielt, seine Interessen zu schützen.
Er forderte den iranischen Präsidenten auf, Cecile Kohler und Jacques Paris so schnell wie möglich sicher nach Frankreich zurückkehren zu lassen.
Die Freiheit der Navigation durch die Straße von Hormuz muss so schnell wie möglich wiederhergestellt werden.
Er forderte den iranischen Präsidenten auf, die inakzeptablen Angriffe auf Länder in der Region, einschließlich Libanon und Irak, sofort zu beenden.
Ich habe gerade mit dem iranischen Präsidenten Massoud Pezeshkian gesprochen.
Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.
In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.
Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.
Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.