Unfulfilled expectations? – Commerzbank

Quelle Fxstreet

After last week's focus on the state of the US labor market, this week inflation is back on the center stage. The US Dollar (USD) already showed some weakness yesterday when the Producer Price Index (PPI) was released, coming in slightly below analysts' expectations. This was partly due to the fact that some components of the PPI are directly included in the calculation of the PCE deflator, which is the Fed's preferred measure of inflation. But the lower-than-expected PPI probably also fueled hopes that today's consumer price data could come in lower than expected, Commerzbank’s FX strategist Volkmar Baur notes.

Risk is more in the direction of a stronger USD

“When this happened last month, it triggered significant market movements. On July 10, the day before the last CPI release, EUR/USD stood at 1.08. At the same time, the two-year Treasury yield was more than 40 basis points higher, and the market was expecting two 25-basis-point rate cuts from the Fed by the end of the year, not four.”

“The risk is probably more in the direction of a stronger USD. The Fed will not consider cutting rates more quickly and aggressively just because inflation is moving faster towards 2%. The current annual rate of around 3% is still too high, even if the monthly rates have been low recently. But, should inflation come in higher than expected, contrary to today's hopes, this would make a 50 basis point move in September rather unlikely.”

“Our economists have recently reiterated that they do not expect a recession in the U.S. in the near term. In that case, I think it is very unlikely that the Fed will move by 50 basis points at one of the three remaining Fed meetings, which is what the market is currently pricing in. And in all likelihood, this pricing out will not be gradual, but tied to a data point. It may not happen today, but it could very well at some point over the next few weeks.”

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Die israelische Armee gibt an, dass sie Raketen identifiziert hat, die aus dem Iran in ihre Richtung abgefeuert wurdenDer Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist in seinen fünften Tag eingetreten, trotz weltweiter Aufrufe zu Verhandlungen und Deeskalation. Das israelische Militär gab am Dienstag bekannt, dass sie Raketen identifiziert haben, die aus dem Iran in Richtung Israel abgefeuert wurden
Autor  FXStreet
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
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Goldpreis Prognose: Unter dieser Marke wird es richtig gefährlichDer Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
Autor  FXStreet
Di. 21.Jul
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Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der wichtigsten Entscheidung seit WochenDer Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
Autor  FXStreet
vor 18 Stunden
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