Krypto, Macht, Monopoly: Trump startet das verrückteste Game 2025

Quelle Fxstreet

Donald Trump sorgt mal wieder für Schlagzeilen – und diesmal geht’s nicht um Politik, sondern um Immobilien, Spiele und Krypto. Schon 1989 brachte er sein eigenes Brettspiel „Trump: The Game“ auf den Markt. Dazu sollte es auch eine Immobilien-Show geben, die aber nie wirklich abgehoben ist.

Jetzt wird es digital: Der amtierende US-Präsident könnte bald ein neues Krypto-Videospiel auf den Weg bringen – mit deutlich erkennbarem Immobilienbezug. Das berichtet zumindest das Wirtschaftsmagazin Fortune unter Berufung auf Insider. Eine offizielle Bestätigung von Trump selbst oder dem Weißen Haus gibt es bislang noch nicht.

Krypto trifft Monopoly – das nächste Familienprojekt der Trumps?

Laut Fortune wird bereits an einem Spiel gearbeitet, das stark an Monopoly Go! erinnert – allerdings mit Krypto-Twist und Trumps Handschrift. Es wäre nicht das erste Mal, dass sich die Trump-Familie im Bereich Digital Assets engagiert. Erinnern wir uns: Trump hat bereits eine eigene NFT-Kollektion veröffentlicht, seine „Digital Trading Cards“. Dazu kam später noch ein offizieller Meme-Coin.

Auch an World Liberty Financial – einem Stablecoin-Projekt und einem Bitcoin-Mining-Unternehmen – ist die Familie beteiligt. Eric Trump und Donald Trump Jr. sollen hier Anteile halten. Trumps Krypto-Portfolio wächst also weiter.

Insider berichten, dass das Spiel sich um digitale Städte drehen soll. Spieler können virtuelles Geld verdienen und Gebäude errichten – ganz im Stil von Monopoly, aber eben auf Blockchain-Basis. Der Unternehmer Bill Zanker, der auch schon bei Trumps NFTs und Meme-Coin an Bord war, steht laut seinem Sprecher erneut hinter dem Projekt.

Was bedeutet das politisch – und wo liegen die Risiken?

Trump zeigt sich schon länger als Freund der Krypto-Szene. Bereits zu Beginn seiner ersten Amtszeit hatte er einen wirtschaftsfreundlichen Kurs eingeschlagen – auch im Bereich Blockchain, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung. Und dieser Kurs scheint sich fortzusetzen.

Allerdings wächst mit jedem neuen Projekt auch die Sorge vor Interessenskonflikten. Schließlich ist Trump nicht nur Unternehmer, sondern auch der Präsident der Vereinigten Staaten – und in dieser Rolle nimmt er direkten Einfluss auf das regulatorische Umfeld.

Beispiel gefällig? Unter seiner Regierung wurde ein sogenannter „AI & Crypto Czar“ ernannt, und auch die SEC zeigt sich seit einiger Zeit deutlich flexibler im Umgang mit Krypto-Projekten. Ob es konkrete Pläne für eine nationale Bitcoin-Reserve oder einen strategischen Krypto-Fonds gibt, ist bisher nicht klar – neue Exekutivanordnungen lassen noch auf sich warten. Trotzdem bleibt der Markt optimistisch, dass Trumps Kurs langfristig Rückenwind für Krypto bedeuten könnte.

Und wie reagiert der Markt?

Bitcoin zeigt sich derweil stabil. Am Mittwoch lag der Kurs knapp unter der 84.000-Dollar-Marke, mit leichtem Tagesplus. Viele Trader hoffen, dass sich Trumps Politik in den kommenden Monaten positiv auf die Akzeptanz und Nutzung von Kryptowährungen auswirkt.

Fazit: Trump bringt Krypto, Gaming und Immobilien in einem Projekt zusammen – und das könnte mehr als nur ein PR-Stunt sein. Wenn das Spiel tatsächlich kommt, wäre es das nächste Puzzlestück in der wachsenden Krypto-Strategie der Trump-Familie. Ob daraus ein echter digitaler Immobilien-Hit wird oder nur das nächste kurze Spektakel, bleibt abzuwarten. Aber klar ist: Der Mix aus Politik, Krypto und Spieltrieb sorgt schon jetzt für ordentlich Gesprächsstoff.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
XAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
West Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
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Goldpreis Prognose: Unter dieser Marke wird es richtig gefährlichDer Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
Autor  FXStreet
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Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der wichtigsten Entscheidung seit WochenDer Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
Autor  FXStreet
vor 19 Stunden
Der Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
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