Sui News: Blockchain nach stundenlangem Ausfall wieder online – Kurs gerät unter Druck

Quelle Fxstreet

Der Betrieb auf der Sui-Mainnet-Blockchain wurde am späten Donnerstag nach einem längeren Netzwerkausfall wieder aufgenommen. Das Team teilte auf X mit, dass die Blockproduktion und die Verarbeitung von Transaktionen inzwischen wieder normal laufen.

Die Störung, die mehr als fünf Stunden andauerte, wurde auf einen Programmfehler in der Logik zur Berechnung von Netzwerkgebühren zurückgeführt, der mit der Software-Version 1.72 eingeführt worden war. Das Problem brachte die Aktivität auf der Layer-1-Blockchain zum Erliegen und legte die Transaktionsverarbeitung sowie die Aktualisierung von Checkpoints im gesamten Netzwerk lahm.

SUI-Token gibt nach Netzwerkausfall nach

Das Team hatte den Vorfall bereits früher am Tag bestätigt und die Community darüber informiert, dass das Netzwerk stillstehe, während die Entwickler an einer Lösung arbeiteten. Während der Störung zeigten Blockchain-Explorer keine neuen Aktivitäten an. Mehrere dezentrale Anwendungen, darunter Kreditprotokolle, setzten Ein- und Auszahlungen vorsorglich vorübergehend aus.

„Das Sui Mainnet erlebt derzeit einen Netzwerkausfall. Das Sui-Core-Team arbeitet aktiv an einer Lösung. Bitte beachten Sie, dass Transaktionen derzeit pausiert sein können“, hatte Sui zuvor auf X erklärt.

Ein ausführlicher Bericht zur Ursache des Vorfalls wird in den kommenden Tagen erwartet. Trotz der Störung gab es keine Hinweise darauf, dass Nutzergelder verloren gegangen oder fehlgeleitet worden wären. Es handelt sich bereits um die zweite größere Unterbrechung bei Sui in diesem Jahr. Bereits im Januar war es aufgrund von Problemen im Konsensmechanismus zu einem mehrstündigen Ausfall gekommen.

Netzwerkausfälle zählen weiterhin zu den wiederkehrenden Herausforderungen leistungsstarker Blockchain-Systeme. Auch Solana war in der Vergangenheit von mehreren viel beachteten Störungen betroffen. Dazu gehörte ein rund fünfstündiger Ausfall im Februar 2024, der durch einen Fehler im Just-in-Time-(JIT)-Compiler verursacht wurde. Frühere Vorfälle standen zudem im Zusammenhang mit Spam-Angriffen und Problemen bei der Koordination von Validatoren.

Auch Polygon verzeichnete im März 2022 aufgrund eines Fehlers in seiner Heimdall-Schicht einen mehrstündigen Ausfall. Darüber hinaus kam es bei Ethereum-Layer-2-Netzwerken wie Linea ebenfalls zu Betriebsunterbrechungen. Das Ethereum-Mainnet konnte dagegen seine hohe Verfügbarkeit weitgehend aufrechterhalten und gilt in der Branche als Maßstab für Zuverlässigkeit.

Der SUI-Token reagierte negativ auf den Vorfall und verlor in den vergangenen 24 Stunden rund fünf Prozent. Neben der allgemeinen Marktschwäche rückte durch den Ausfall auch die Zuverlässigkeit des Netzwerks erneut in den Fokus der Anleger.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
XAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
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Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der wichtigsten Entscheidung seit WochenDer Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
Autor  FXStreet
vor 22 Stunden
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