CBS News berichtete, dass die Vereinigten Staaten und Israel möglicherweise eine groß angelegte Kampagne gegen den Iran führen könnten, die auf Irans Energieinfrastruktur abzielt, sagten mehrere Quellen.
Die Dauer würde sich über das Wochenende bis vor die Eröffnung der asiatischen Märkte in der kommenden Woche an den Finanzmärkten erstrecken. Der Artikel erwähnt, dass US-Quellen offenlegten, Israel sei informiert worden und „koordiniere sich mit den Vereinigten Staaten“. Der US-„Präsident hat die endgültigen Freigabeanweisungen für die Angriffe noch nicht erteilt, sagten die Quellen.“
Unterdessen sagte ein israelischer Beamter gegenüber CBS News: „Israel ist sich keiner Entscheidung bewusst, die vollständigen Militäroperationen wieder aufzunehmen, noch wurde Israel gebeten, sich an militärischen Aktionen gegen den Iran zu beteiligen.[
Der Artikel schrieb: „Der Plan für den Militärschlag kam während des Kabinettstreffens von Präsident Trump am Freitag in Camp David zur Sprache, wie später unterrichtete Quellen mitteilten. Einige Mitarbeiter des Weißen Hauses, die sich auf Politik konzentrieren, waren entschieden dagegen, sagte eine der Quellen.“
Nach Angaben von zwei Quellen würden Energieinfrastruktur, darunter Kraftwerke und Raffinerien, die Hauptziele sein,
Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.
In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.
Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.
Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.