EUR/USD steuert am Freitag auf den vierten Wochengewinn in Folge zu, obwohl der frühere Intraday-Anstieg wieder abgegeben wurde. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts notiert das Paar bei rund 1,1682, nachdem es kurzzeitig über 1,1700 gestiegen war, dem höchsten Stand seit dem 14. Mai.
Strategen bei Scotiabank weisen darauf hin, dass die „soliden Gewinne des EUR in dieser Woche größtenteils einen insgesamt schwächeren USD widerspiegeln“. Sie fügen hinzu, dass sich die „Spreads am kurzen Ende seit Ende Juni deutlich eingeengt haben, was die fundamentale Verbesserung des EUR in den letzten Wochen unterstützt“. Aus technischer Sicht beschreibt Scotiabank den kurzfristigen Ton als „bullish—EUR hat einen klaren Durchbruch durch die Zone 1,1625/50 erzielt, was die Aussicht auf weitere Gewinne in den mittleren/oberen 1,17er-Bereich kurzfristig verstärkt hat“.

Aus technischer Sicht bleibt der kurzfristige Ausblick bullish, da EUR/USD in den letzten Wochen die Simple Moving Averages (SMAs) der 50-Tage-, 100-Tage- und 200-Tage-Linie zurückerobert hat. Diese Durchschnitte liegen gebündelt zwischen etwa 1,1475 und 1,1631, obwohl Momentum-Indikatoren darauf hindeuten, dass der jüngste Anstieg überdehnt wird.
Der Indikator Moving Average Convergence Divergence (MACD) bleibt im positiven Bereich und deutet auf ein konstruktives Momentum hin. Der Relative Strength Index (RSI) liegt jedoch nahe 73 und signalisiert überkaufte Bedingungen, die das unmittelbare Aufwärtspotenzial begrenzen könnten.
Auf der Oberseite ergibt sich der erste Widerstand an der horizontalen Barriere nahe 1,1700, vor der Marke von 1,1800. Auf der Unterseite bietet der 200-Tage-SMA bei rund 1,1631 die erste Unterstützung, gefolgt vom 100-Tage-SMA bei 1,1573 und dem 50-Tage-SMA nahe 1,1475. Ein tieferer Pullback könnte den horizontalen Boden bei 1,1400 freilegen.
(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst. Mehr erfahren.)
Die folgende Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung von Euro (EUR) gegenüber den aufgeführten Hauptwährungen heute. Euro war am stärksten gegenüber dem Schweizer Franken.
| USD | EUR | GBP | JPY | CAD | AUD | NZD | CHF | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| USD | -0.01% | -0.11% | -0.02% | -0.21% | -0.89% | -0.63% | 0.11% | |
| EUR | 0.01% | -0.10% | -0.02% | -0.23% | -0.89% | -0.60% | 0.11% | |
| GBP | 0.11% | 0.10% | 0.09% | -0.13% | -0.77% | -0.52% | 0.21% | |
| JPY | 0.02% | 0.02% | -0.09% | -0.19% | -0.86% | -0.63% | 0.12% | |
| CAD | 0.21% | 0.23% | 0.13% | 0.19% | -0.68% | -0.41% | 0.30% | |
| AUD | 0.89% | 0.89% | 0.77% | 0.86% | 0.68% | 0.26% | 0.99% | |
| NZD | 0.63% | 0.60% | 0.52% | 0.63% | 0.41% | -0.26% | 0.75% | |
| CHF | -0.11% | -0.11% | -0.21% | -0.12% | -0.30% | -0.99% | -0.75% |
Die Heatmap zeigt die prozentuale Entwicklung der wichtigsten Währungen im Vergleich zueinander. Die Basiswährung wird aus der linken Spalte ausgewählt, während die Notierungswährung aus der oberen Zeile ausgewählt wird. Wenn Sie zum Beispiel Euro aus der linken Spalte auswählen und sich entlang der horizontalen Linie zum US-Dollar bewegen, wird die prozentuale Veränderung in der Box als EUR (Basis)/USD (Notierungswährung) angezeigt.