EUR/JPY setzt Aufwärtsbewegung über 173,50 fort, Fokus auf Eurozone-PMI-Daten
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EUR/JPY gewinnt während der europäischen Sitzung am Mittwoch an Schwung um 173,80 und steigt um 0,20 % an diesem Tag.
Die japanische Geschäftstätigkeit ging im Juni zurück, was den JPY unter Druck setzt.
Der Zinsunterschied zwischen der Eurozone und Japan unterstützt vorerst weiterhin den Euro.
Das EUR/JPY-Währungspaar handelt am Mittwoch während der frühen europäischen Sitzung den sechsten Tag in Folge im positiven Bereich nahe 173,80. Der japanische Yen (JPY) schwächt sich ab, nachdem Daten zeigten, dass die japanische Geschäftstätigkeit im Juni rückläufig war.
Der endgültige Wert des Services PMI Japans fiel im Juni von 49,8 im Mai auf 49,4. Dies ist der größte Rückgang seit Januar 2022 und einer der größten in der Geschichte, was den JPY unter Verkaufsdruck setzt und als Gegenwind für das Paar wirkt. Andererseits könnte die Möglichkeit, dass die Bank of Japan (BoJ) in den Devisenmarkt eingreift, den JPY kurzfristig stützen.
Auf der Euro-Seite ging die vorläufige Inflationsrate des harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) der Eurozone im Juni auf 2,5 % im Jahresvergleich zurück, verglichen mit 2,6 % im Mai. Diese Inflationsberichte dürften jedoch die EZB nicht dazu ermutigen, bei ihrer nächsten geldpolitischen Sitzung am 18. Juli erneut die Zinsen zu senken. „Nichts in diesen Zahlen würde die EZB dazu veranlassen, im Juli erneut zu senken, und wir denken, dass sie gespannt auf die Daten im Sommer warten wird, bevor sie im September ernsthaft über eine nächste Zinssenkung diskutiert“, sagte Bert Colijn, Senior-Ökonom für die Eurozone bei der niederländischen Bank ING.
Am Montag sagte die EZB-Präsidentin Christine Lagarde, dass die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen darauf hindeuteten, dass weitere Zinssenkungen nicht dringend erforderlich seien. Die Divergenz in der Geldpolitik zwischen der Eurozone und Japan unterstützt weiterhin den Euro.
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