Der Bericht der Deutschen Bank zeigt, dass der Euro stärker geworden ist und zum ersten Mal seit Juni 2021 über 1,20 Dollar geschlossen hat. Diese Aufwertung hat zu Spekulationen geführt, dass die Europäische Zentralbank vielleicht Zinssenkungen in Betracht ziehen muss. Kommentare vom österreichischen Zentralbankgouverneur Kocher deuten darauf hin, dass eine anhaltende Aufwertung des Euro eine Reaktion der EZB auslösen könnte.
„Mit dem Rückgang des Dollars erreichten natürlich auch mehrere andere Währungen gegenüber dem Dollar Mehrjahreshochs, wobei der Euro gestern zum ersten Mal seit Juni 2021 über 1,20 US-Dollar schloss. Dies hat jedoch auch Fragen aufgeworfen, ob die EZB angesichts des damit verbundenen Abwärtsdrucks auf die Inflation eine weitere Zinssenkung in Betracht ziehen müsste.“
„Tatsächlich sagte der österreichische Zentralbankgouverneur Kocher heute Morgen in einem Interview mit der FT, dass die anhaltende Aufwertung des Euro bedeuten könnte, dass die EZB reagieren muss.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)