Cardano (ADA) setzt seine Erholung fort und notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels am Freitag über 0,210 USD, nachdem es Anfang dieser Woche an einer wichtigen Zone Unterstützung gefunden hatte. Eine verbesserte Positionierung am Derivatemarkt und unterstützende technische Indikatoren deuten auf eine wachsende bullische Stimmung unter ADA-Händlern hin.
Die Derivatedaten zeigen eine bullische Tendenz unter Cardano-Händlern. Das Long-to-Short-Verhältnis für ADA von CoinGlass liegt am Freitag bei 1,15 und damit auf dem höchsten Stand seit über einem Monat. Ein Verhältnis über eins deutet auf eine bullische Stimmung hin, da Händler auf steigende Vermögenspreise setzen.

Darüber hinaus stützen auch die Cardano-Finanzierungsraten eine bullische Tendenz. Die ADA-Finanzierungsrate drehte am Donnerstag ins Positive und lag am Freitag bei 0,010%. Diese positive Rate zeigt, dass Longs Shorts bezahlen, und spiegelt einen bullischen Ausblick für ADA wider.

Der Cardano-Preis notiert am Freitag bei 0,214 USD, nachdem er in den vergangenen zwei Tagen um mehr als 3% zugelegt hat. ADA zeigt sich leicht konstruktiv, da er über die 50-Tage- und 100-Tage-Exponential Moving Averages (EMAs) im Bereich von 0,200 USD steigt, bleibt jedoch durch den 200-Tage-EMA bei 0,239 USD gedeckelt, was den breiteren Aufwärtsdruck in Schach hält.
Der Relative Strength Index (RSI) bei 56 untermauert eine neutral bis positive Tendenz. Gleichzeitig bleibt der Moving Average Convergence Divergence (MACD)-Indikator leicht unter null und deutet darauf hin, dass sich das bullische Momentum verbessert, aber gegen die übergeordnete tägliche Trendbarriere noch nicht निर्णiv ist.
Auf der Oberseite liegt der erste Widerstand bei 0,236 USD, dicht gefolgt vom 200-Tage-EMA bei 0,239 USD und anschließend einer weiteren Angebotszone bei 0,245 USD, wodurch eine dichte Deckelung entsteht, die die Bullen überwinden müssen, um die Gewinne in Richtung des höheren Widerstands bei 0,299 USD auszuweiten.
Auf der Unterseite bietet die unmittelbare Unterstützung die kurzfristigen EMAs im Bereich von 0,200 USD, während der frühere Ausbruchsbereich der Trendlinie bei 0,189 USD eine tiefere strukturelle Untergrenze bietet, falls erneuter Korrekturdruck aufkommt.

(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst. Mehr erfahren.)