Das NZD/USD-Paar fällt am Mittwoch in Richtung der Region um 0,5830, da der US-Dollar (USD) nach positiven Arbeitsmarktdaten und erneuten Spannungen im Zusammenhang mit Iran an Stärke gewinnt.
Der jüngste ADP-Beschäftigungsbericht zeigte, dass US-Privatarbeitgeber in der ersten Maiwoche 42.250 Arbeitsplätze geschaffen haben, was den stärksten Wert seit Oktober 2025 markiert. Die stärkeren Arbeitsmarktdaten festigten die Erwartungen, dass die Federal Reserve (Fed) eine vorsichtige Haltung bei Zinssenkungen beibehalten könnte, unterstützten die US-Staatsanleihenrenditen und stärkten den Greenback.
Zusätzlicher Druck auf den Neuseeland-Dollar (NZD) entstand, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärte, „wir müssen Iran möglicherweise einen weiteren Schlag versetzen“ und hinzufügte, „Iran bittet um einen Deal.“ Die Äußerungen belebten die Befürchtungen einer breiteren Eskalation im Nahen Osten, erhöhten die Nachfrage nach dem sicheren Hafen US-Dollar und belasteten risikosensitive Währungen wie den NZD.
Mit Blick auf die Zukunft werden Händler die bevorstehenden neuseeländischen Datenveröffentlichungen, darunter Einzelhandelsumsätze und den Einkaufsmanagerindex (PMI), genau beobachten.
Im Vier-Stunden-Chart notiert NZD/USD bei 0,5836 und behält einen kurzfristig bärischen Ton bei, da das Paar unter sowohl dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 0,5857 als auch dem 100-Perioden SMA bei 0,5905 bleibt. Der Relative Strength Index (RSI) liegt nahe 33, was anhaltenden Abwärtsdruck widerspiegelt, wobei der Wert unter 40 auch darauf hindeutet, dass Verkäufer die Bewegung möglicherweise überdehnen, da sich der Kurs knapp über der nahegelegenen Unterstützung stabilisiert.
Auf der Oberseite zeigt sich erster Widerstand bei 0,5842, gefolgt von einer engeren Hürde bei 0,5849; ein nachhaltiger Durchbruch über diese Niveaus wäre erforderlich, um den 20-Perioden SMA bei 0,5857 und später den 100-Perioden SMA bei 0,5905 herauszufordern. Auf der Unterseite liegt die unmittelbare Unterstützung bei 0,5826, mit einer weiteren Unterstützung bei 0,5817; ein Durchbruch durch diese Zone würde die bärische Tendenz verstärken und den Weg für neue Tiefststände im Vier-Stunden-Zeitrahmen ebnen.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)