| Umsatz | 113,3 Mio. US-Dollar | 215,4 Mio. US-Dollar | Enthielt eine nicht zahlungswirksame Anpassung von Forderungsansprüchen in Höhe von 102,3 Mio. US-Dollar |
| Bruttogewinn (-verlust) | -71,2 Mio. US-Dollar | 13,0 Mio. US-Dollar | Neubewertung der Forderungen verringerte den Bruttogewinn um 93,6 Mio. US-Dollar |
| Vertriebs- und Verwaltungskosten (SG&A) | 16,7 Mio. US-Dollar | 13,6 Mio. US-Dollar | Anstieg um 23,1 %, hauptsächlich aufgrund von Forderungsausfällen im Zusammenhang mit Altprojekten in Höhe von 3,2 Mio. US-Dollar |
| Zinsaufwand | 7,3 Mio. US-Dollar | 10,0 Mio. US-Dollar | Rückgang um 26,5 %, vor allem aufgrund der geringeren Gesamtverschuldung |
| Sonstige Erträge | 6,4 Mio. US-Dollar | 0,6 Mio. US-Dollar | Spiegelte in erster Linie Gewinne aus Vermögensverkäufen wider |
| Den Southland-Aktionären zuzurechnender Nettoverlust | -84,3 Mio. US-Dollar | -10,3 Mio. US-Dollar | Verlust weitete sich nach Altlasten-Anpassungen erheblich aus |
| Verwässertes Ergebnis je Aktie (EPS) | -1,55 US-Dollar | -0,19 US-Dollar | — |
| EBITDA | -73,4 Mio. US-Dollar | 4,2 Mio. US-Dollar | Enthielt die ungünstige Schadensanspruchsanpassung von 93,6 Mio. US-Dollar |
| Auftragsbestand | 1,68 Mrd. US-Dollar | 2,03 Mrd. US-Dollar zum Jahresende 2025 | Etwa 38 % werden voraussichtlich in den nächsten 12 Monaten verbucht |
| Vertragsvermögenswerte | 272,3 Mio. US-Dollar | 389,4 Mio. US-Dollar zum Jahresende 2025 | Der Großteil des Saldos bezieht sich auf Altprojekte mit fertiggestellten Bauarbeiten |