Neue Prognosen nach der US-Wahl – ABN AMRO

Quelle Fxstreet

Die Auswirkungen der Wachstums- und Inflationsprognosen werden die Divergenz zwischen Fed und EZB verstärken. Die Wachstums- und Inflationsprognosen werden nach dem Ausgang der US-Wahlen in der vergangenen Woche aktualisiert, so die Makroanalysten von ABN AMRO.

Weniger Zinssenkungen der Fed, mehr Zinssenkungen der EZB

„Obwohl die Auszählung der Stimmen noch nicht abgeschlossen ist, zeichnet sich ab, dass die Republikanische Partei neben dem Präsidentenamt und der Mehrheit im Senat auch die Mehrheit im Repräsentantenhaus gewinnen wird. Mit der Kontrolle über alle drei Regierungsgewalten verfügt Präsident Trump über erhebliche Macht, um seine politische Agenda durchzusetzen.“

„Es ist noch sehr unsicher, wie weit Trump mit seinen Zollplänen gehen wird, und daher sind unsere neuen Prognosen natürlich mit großer Unsicherheit behaftet. Im Großen und Ganzen dürften die Pläne jedoch zu den folgenden Hauptergebnissen führen: 1) deutlich geringeres Wachstum und niedrigere Inflation im Euroraum als in unserer vorherigen Basisprognose. 2) eine deutlich höhere Inflation in den USA und (letztlich) ein geringeres Wachstum.“

"Diese Kombination wird wahrscheinlich weniger Zinssenkungen durch die Fed, aber mehr Zinssenkungen durch die EZB bedeuten, was wiederum den Euro weiter belasten wird, der in den letzten Wochen bereits deutlich nachgegeben hat, als die Märkte begannen, einen Wahlsieg Trumps einzupreisen.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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WTI unter Druck: Unterstützung bei 95 USD entscheidet über die nächste ÖlbewegungWTI bleibt nahe 96 USD unter Druck, wird aber durch die Unsicherheit über ein mögliches US-Iran-Abkommen gestützt. Technisch ist die Zone um 95 USD entscheidend: Ein Bruch darunter könnte weitere Verluste bis 93 USD oder 89,69 USD auslösen.
Autor  FXStreet
vor 14 Stunden
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Autor  FXStreet
Gestern 07: 18
Der Silberpreis bleibt unter Druck, da steigende US-Anleiherenditen und Fed-Zinserhöhungserwartungen die Nachfrage nach Silber belasten; technisch bleibt XAG/USD unter 77,84 USD kurzfristig bärisch.
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
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