Der US-Außenminister Marco Rubio sagte am Donnerstag, dass der Iran eine sehr ernsthafte Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellt und dies schon seit sehr langer Zeit. Rubio fügte hinzu, dass die Gespräche am Donnerstag sich auf das Atomprogramm konzentrieren werden.
Der Iran stellt eine sehr ernsthafte Bedrohung für die Vereinigten Staaten dar und das schon seit sehr langer Zeit.
Der Iran reichert derzeit nicht an, aber sie versuchen, den Punkt zu erreichen, an dem sie es letztendlich können.
Die Gespräche über den Iran werden sich am Donnerstag hauptsächlich auf das Atomprogramm konzentrieren.
Der Iran verfügt über konventionelle Waffen, die darauf ausgelegt sind, Amerika anzugreifen.
Der Iran versucht, interkontinentale ballistische Raketen zu entwickeln.
Denken Sie nicht, dass Diplomatie jemals vom Tisch ist.
Ich würde die Gespräche am Donnerstag nicht anders charakterisieren als als die nächste Gelegenheit zum Gespräch.
Der Status quo in Kuba ist nicht nachhaltig.
Kuba muss sich dramatisch verändern.
Die Beharrlichkeit des Iran, ballistische Raketen nicht zu diskutieren, ist ein sehr großes Problem.
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts wird der Goldpreis (XAU/USD) um 0,05 % höher gehandelt und liegt bei 5.167 USD. Unterdessen ist der Preis für West Texas Intermediate (WTI) um 1,01 % auf 65,60 USD gefallen.
Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.
In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.
Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.
Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.