Solana (SOL) notiert zum Redaktionsschluss am Montag unter 85 USD und handelt zum vierten Mal in Folge im Minus. SOL-Derivate verlieren die Beteiligung von Privatanlegern, während der breitere Kryptowährungsmarkt zurückgeht, obwohl in der vergangenen Woche weiterhin stabile Zuflüsse in SOL-fokussierte Exchange Traded Funds (ETFs) verzeichnet wurden. Der Weg des geringsten Widerstands deutet auf Niveaus unter 80 USD als nächste potenzielle Erholungszone hin.
Die US-Solana-Spot-ETFs verzeichneten in der vergangenen Woche vier aufeinanderfolgende Tage mit Zuflüssen in Höhe von insgesamt 58,12 Millionen USD. Dies zeigt eine erneuerte und stabile institutionelle Unterstützung für Solana, wobei die Zuflüsse Niveaus erreichen, die zuletzt Mitte Dezember gesehen wurden.
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Der breitere Krypto-Marktrückgang, der zu Liquidationen von über 600 Millionen USD geführt hat, belastet jedoch die Unterstützung durch Privatanleger für Solana. Daten von CoinGlass zeigen, dass das Open Interest (OI) der SOL-Futures von 6,77 Millionen USD am Dienstag auf 5,45 Millionen USD gesunken ist, was einen erheblichen Rückgang des Werts der ausstehenden Kontrakte anzeigt. Dieses Auslöschen der kurzfristigen Beteiligung von Privatanlegern verstärkt die Risikoaversion bei SOL-Derivaten.
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Zusätzlich bleibt das Long-zu-Short-Verhältnis mit 0,9727 hauptsächlich unter der Mittellinie bei 1, was die erhöhte Anzahl von Short-Positionen bestätigt.
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Solana steht weiterhin unter klarem bärischem Druck, da der Kurs unter dem 50-Tage Exponential Moving Average (EMA) bei 87,90 USD handelt, während der 100-Tage EMA bei 93,26 USD und der 200-Tage EMA bei 108,51 USD höher liegen und ein begrenztes, bärisches kurzfristiges Umfeld verstärken. Der Weg des geringsten Widerstands zielt auf die Unterstützungszone zwischen 77,60 und 75,63 USD ab, markiert durch die Tiefs vom 5. und 24. Februar.
Die Momentum-Indikatoren stimmen mit diesem Ton überein: Der Relative Strength Index (RSI) liegt bei etwa 43 und deutet auf einen stetigen Anstieg des Verkaufsdrucks hin, da er sich überverkauften Bedingungen nähert, während der Moving Average Convergence Divergence (MACD) am Samstag unter die Signallinie gefallen ist, was auf erneutes Abwärtsmomentum hinweist.
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Ein Tagesschlusskurs über der 50-Tage-EMA-Barriere bei 87,90 USD wäre erforderlich, um den unmittelbaren Verkaufsdruck zu verringern und eine korrigierende Erholung in Richtung des 100-Tage EMA bei 93,26 USD zu ermöglichen. Über diesen gleitenden Durchschnitten könnte die Angebotszone nahe 100 USD den nächsten Rückprall begrenzen, um den 200-Tage EMA bei 108,51 USD zu schützen.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)