AXA SA hat im Geschäftsjahr 2025 einen deutlichen Gewinnanstieg verzeichnet. Der französische Versicherungs- und Vermögensverwaltungskonzern profitierte von höheren Bruttoprämieneinnahmen in sämtlichen Segmenten.
Der Nettogewinn kletterte um 24 Prozent auf 9,80 Milliarden Euro nach 7,89 Milliarden Euro im Vorjahr. Das operative Ergebnis (Underlying Earnings) erhöhte sich um 4 Prozent auf 8,37 Milliarden Euro, verglichen mit 8,08 Milliarden Euro ein Jahr zuvor. Das operative Ergebnis je Aktie legte um 8 Prozent auf 3,86 Euro zu.
Die Bruttoprämien und sonstigen Erträge stiegen um 5 Prozent auf 115,52 Milliarden Euro nach 110,32 Milliarden Euro im Vorjahr. Auf vergleichbarer Basis ergab sich ebenfalls ein Zuwachs von 5 Prozent. Im Schaden- und Unfallgeschäft (Property & Casualty) nahmen die Prämien um 3 Prozent auf 58,04 Milliarden Euro zu. Im Segment Leben und Gesundheit (Life & Health) wurde ein Anstieg von 9 Prozent auf 56,51 Milliarden Euro verbucht.
Für das Geschäftsjahr 2026 stellt AXA ein Wachstum des operativen Ergebnisses je Aktie am oberen Ende der Zielspanne von 6 bis 8 Prozent in Aussicht. Der erwartete Effekt aus der Überarbeitung der Solvency-II-Regeln wird mit einem positiven Beitrag von 17 Prozentpunkten beziffert.
Der Verwaltungsrat schlägt eine Dividende von 2,32 Euro je Aktie vor, was einer Erhöhung um 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zudem kündigte der Konzern den Start eines jährlichen Aktienrückkaufprogramms mit einem Volumen von bis zu 1,25 Milliarden Euro an.
AXA will am 21. September seinen neuen strategischen Plan für den Zeitraum 2027 bis 2029 vorstellen.