Hedera Kursprognose: HBAR droht tiefere Korrektur, da bärisches Momentum an Fahrt gewinnt

Quelle Fxstreet
  • Der Hedera-Preis setzt am Dienstag seinen Rückgang fort und steuert auf die dritte Verlustwoche in Folge zu.
  • Derivate-Metriken untermauern die bärische Stimmung mit fallendem Open Interest, steigenden Short-Positionen und negativen Finanzierungsraten.
  • Die technische Perspektive deutet auf eine tiefere Korrektur hin, da das bärische Momentum weiter zunimmt.

Der Hedera (HBAR)-Preis setzt seinen Rückgang fort und notiert am Dienstag zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts unter 0,087 USD, womit die dreitägige Verlustserie verlängert wird. Schwächelnde Derivate zusammen mit zunehmendem bärischem Momentum stützen kurzfristig eine tiefere Korrektur für den HBAR-Token.

Hederas Derivate-Daten zeigen eine bärische Perspektive

Das Open Interest (OI) der Hedera-Futures fiel am Dienstag auf 101 Millionen USD und ist seit Anfang November stetig rückläufig. Dieser Rückgang des OI spiegelt eine nachlassende Anlegerbeteiligung wider und signalisiert eine bärische Perspektive.

HBAR Open Interest Chart. Quelle: Coinglass

Darüber hinaus liegt das Long-zu-Short-Verhältnis von HBAR bei CoinGlass am Dienstag bei 0,94, nachdem es am Vortag mit 0,78 den niedrigsten Stand erreicht hatte. Dieses Verhältnis liegt weiterhin unter 1 und spiegelt damit die bärische Stimmung am Markt wider, da mehr Händler auf fallende Kurse des Assets setzen.

HBAR Long-zu-Short-Verhältnis Chart. Quelle: Coinglass

Auch die Finanzierungsraten deuten auf eine bärische Perspektive für Hedera hin. Die Kennzahl drehte am Montag ins Negative und lag am Dienstag bei -0,010 %, was darauf hindeutet, dass Short-Positionen Long-Positionen bezahlen und eine bärische Stimmung gegenüber HBAR signalisiert.

HBAR Finanzierungsraten Chart. Quelle: Coinglass

Institutionelle Nachfrage lässt nach

Die institutionelle Nachfrage nach HBAR blieb ebenfalls verhalten und konnte den Preis nicht stützen. Daten von SoSoValue zeigen, dass die Hedera-Spot-ETFs in den letzten zwei Wochen kaum Bewegung zeigten, was darauf hindeutet, dass institutionelle Anleger angesichts des eskalierenden Krieges im Nahen Osten nicht bereit sind, ihre HBAR-Exponierung zu erhöhen.

Gesamter Nettozufluss der HBAR Spot-ETFs, Tages-Chart. Quelle: SoSoValue
Gesamter Nettozufluss der HBAR Spot-ETFs, Wochen-Chart. Quelle: SoSoValue

Hedera-Preisprognose: Bären kontrollieren das Momentum

Der Hedera-Preis notiert am Dienstag unter 0,087 USD. Die kurzfristige Tendenz ist vorsichtig bärisch, da der Kurs seinen Abwärtstrend unter der fallenden Trendlinie von 0,155 USD fortsetzt und unter den 50- und 100-Tage exponentiellen gleitenden Durchschnitten (EMAs) bleibt, die den Aufwärtsspielraum im Bereich von mittleren 0,09 USD bis niedrigen 0,11 USD begrenzen.

Der Relative Strength Index (RSI) im Tages-Chart liegt nahe 36 und bleibt unter der 50er-Linie, was anhaltenden Verkaufsdruck und keine überverkaufte Kapitulation widerspiegelt. Die Moving Average Convergence Divergence (MACD)-Linie befindet sich im negativen Bereich unterhalb ihrer Signallinie mit einem leicht expandierenden negativen Histogramm, was das nachlassende bullische Momentum verstärkt und weitere Abwärtsbewegungen begünstigt.

Der erste Widerstand liegt nahe 0,095 USD, wo der vorherige Trendlinienbereich mit dem fallenden 50-Tage-EMA bei 0,096 USD zusammenfällt, gefolgt von der horizontalen Widerstandsbarriere bei 0,104 USD. Ein nachhaltiger Anstieg über 0,104 USD wäre erforderlich, um die breitere bärische Struktur, definiert durch den 100-Tage-EMA bei 0,107 USD, herauszufordern.

Auf der Unterseite liegt die erste Unterstützung knapp über dem Tief vom 31. Januar bei 0,083 USD, gefolgt von der wichtigeren horizontalen Unterstützung bei 0,078 USD, die vor einem tieferen Rückgang schützt. Ein entscheidender Bruch unter 0,078 USD würde den Weg zum Tief vom 6. Februar bei 0,072 USD öffnen.

(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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