EUR/USD Währungsanalyse: Bullen pausieren, während das Paar vor einem wichtigen technischen Test steht

Quelle Fxstreet
  • EUR/USD fällt am Dienstag auf 1,0450 und kühlt sich nach der starken Rallye der letzten Woche ab.
  • RSI sinkt stark auf 55 und signalisiert nachlassendes bullisches Momentum, während der MACD flach mit grünen Balken bleibt.
  • Die 20-Tage- und 100-Tage-SMAs konvergieren nahe 1,0450, was Bedenken hinsichtlich eines möglichen bärischen Kreuzungssignals aufwirft.

EUR/USD machte am Dienstag einen Schritt zurück und verlor 0,32%, um nahe 1,0450 zu handeln, da die Bullen nach der beeindruckenden Rallye der letzten Woche etwas Boden verloren. Das Paar bleibt über dem 20-Tage-Simple Moving Average (SMA), was die breitere Perspektive vorerst konstruktiv hält. Allerdings deutet die jüngste Kursentwicklung darauf hin, dass das Kaufmomentum nachlässt.

Technische Indikatoren spiegeln diesen Wandel wider. Der Relative Strength Index (RSI) ist stark auf 55 gefallen, was auf nachlassende bullische Dynamik hinweist, während das MACD-Histogramm flach mit grünen Balken bleibt, was auf Zögern unter den Käufern hinweist. Ein wichtiger technischer Faktor, den es zu beobachten gilt, ist die Konvergenz der 20-Tage- und 100-Tage-SMA rund um 1,0450. Sollte ein bärisches Kreuzungssignal auftreten, könnte dies die jüngsten Gewinne ungültig machen und eine Abwärtsneigung verstärken.

Für den Moment, solange EUR/USD über dem 20-Tage-SMA bleibt, haben die Käufer noch die Chance, nach oben zu drängen. Ein nachhaltiger Durchbruch unter dieses Niveau würde das Paar jedoch weiteren Verlusten aussetzen, mit unmittelbarer Unterstützung bei 1,0420 und tiefergehenden Abwärtsrisiken in Richtung 1,0380.

EUR/USD Tageschart

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Autor  FXStreet
Mo. 12.Jan
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Autor  Mitrade Team
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Autor  Mitrade Team
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Silber (XAG/USD) hält sich am Dienstag um $108.90 gestützt von Safe-Haven-Nachfrage vor der Fed-Entscheidung, wachsenden Shutdown-Risiken mit Frist 30. Januar sowie neuer Zollrhetorik (Südkorea 25% statt 15%, Kanada 100%).
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Autor  Mitrade Team
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