USD/JPY Price Analysis: Creeps higher as buyers target 157.00

Quelle Fxstreet
  • USD/JPY rises, trading at 156.86, nearing the key psychological resistance at 157.00.
  • U.S. economic data showing rapid business growth since 2022 bolsters the pair.
  • Technical analysis: Resistance at 157.00, 158.44 (April 26 high), and YTD high of 160.32.
  • Supports identified at Tenkan-Sen (156.05), Senkou Span A (155.61), and Kijun-Sen (155.18).

The USD/JPY registered gains for the second consecutive trading day but were marginal. The pair trades at 156.86, up by 0.03%, as economic indicators in the United States showed that business activity remains resilient, growing at the fastest pace since 2022.

USD/JPY Price Analysis: Technical outlook

The USD/JPY uptrend is persisting, but it is encountering strong resistance at the psychological 157.00 after clearing the May 14 high of 156.76. If buyers manage to surpass 157.00. that could lead to further gains. The next resistance emerges at 158.44, the April 26 high, and eventually challenges the year-to-date (YTD) high of 160.32.

On the downside, if the pair falls below the Tenkan-Sen at 156.05, it will expose the Senkou Span A at 155.61, followed by the Kijun-Sen at 155.18.

USD/JPY Price Action – Daily Chart

USD/JPY

Overview
Today last price 156.92
Today Daily Change 0.13
Today Daily Change % 0.08
Today daily open 156.79
 
Trends
Daily SMA20 155.63
Daily SMA50 153.61
Daily SMA100 150.93
Daily SMA200 149.19
 
Levels
Previous Daily High 156.85
Previous Daily Low 156.12
Previous Weekly High 156.79
Previous Weekly Low 153.6
Previous Monthly High 160.32
Previous Monthly Low 150.81
Daily Fibonacci 38.2% 156.57
Daily Fibonacci 61.8% 156.4
Daily Pivot Point S1 156.32
Daily Pivot Point S2 155.85
Daily Pivot Point S3 155.59
Daily Pivot Point R1 157.06
Daily Pivot Point R2 157.32
Daily Pivot Point R3 157.79

 

 

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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16.Jul. 2024
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
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Autor  FXStreet
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Autor  FXStreet
vor 21 Stunden
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