Das Währungspaar USD/JPY fiel am Mittwoch nahe der Region von 158,30, obwohl die Vereinigten Staaten (USA), Iran und Israel einem zweiwöchigen Waffenstillstand zugestimmt hatten.
Die sogenannte „Vereinbarung“ erscheint äußerst fragil und enthält zahlreiche Bedingungen, die von allen beteiligten Parteien noch nicht erfüllt wurden. Laufende Berichte über Angriffe im gesamten Nahen Osten unterstreichen die Instabilität der Lage. Trotz der Ankündigung eines Waffenstillstands hat Israel erklärt, dass seine Operationen gegen die Hisbollah im Libanon fortgesetzt werden, was die Vorstellung verstärkt, dass eine vollständige Deeskalation noch in weiter Ferne liegt.
US-Präsident Donald Trump kündigte den Waffenstillstand über Truth Social an und verknüpfte ihn mit der Wiedereröffnung der Straße von Hormus, einem kritischen Ölengpass. Die Straße bleibt jedoch vorerst geschlossen. Ein hochrangiger iranischer Beamter deutete an, dass sie möglicherweise später in dieser Woche wieder geöffnet wird, möglicherweise vor einem geplanten Treffen zwischen Washington und Teheran in Islamabad, Pakistan.
Iran drängt Berichten zufolge auf Bedingungen, die wahrscheinlich nicht akzeptiert werden, darunter die Fortsetzung seines Atomprogramms, die Kontrolle und Erhebung von Gebühren für die Passage durch die Straße von Hormus, vollständige Sanktionserleichterungen, den Abzug der US-Truppen aus der Region sowie Entschädigungen für kriegsbedingte Schäden. Diese Forderungen verringern die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Einigung erheblich und halten das geopolitische Risiko hoch.
Im Vier-Stunden-Chart handelt USD/JPY bei 158,35 und behält eine kurzfristig bärische Tendenz bei, da es unter dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 159,36 und dem 100-Perioden SMA bei 159,23 bleibt. Das Paar ist unter den Intraday-Widerstand bei 158,46 zurückgefallen, während der Relative Strength Index (RSI) bei 31,5 knapp über dem überverkauften Bereich liegt, was auf anhaltenden Abwärtsdruck hindeutet, aber kurzfristige Verkäufe könnten an Schwung verlieren.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand nun bei 158,46, gefolgt von einer breiteren Angebotszone, die durch den 100-Perioden SMA bei 159,23 und den 20-Perioden SMA bei 159,36 definiert wird. Auf der Unterseite erscheint die erste Unterstützung bei 158,25, mit weiteren Auffangzonen bei 158,05 und dann 157,89; ein entscheidender Bruch unter diese Zone würde den Weg für einen tieferen Pullback in den kommenden Sitzungen öffnen.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)