KI-Krypto-Token Render und Near Protocol Rallye im Zuge von Anthropics Glasswing-Initiative

Quelle Fxstreet
  • Near Protocol und Render bauen ihre Gewinne am Mittwoch im Zuge des Starts der Glasswing-Initiative von Anthropic aus.
  • Glasswing ist eine Sicherheitsinitiative, die Mythos Preview nutzt, um Schwachstellen in den Systemen zu finden und zu beheben, von denen die Welt abhängt.
  • Der technische Ausblick für NEAR und RENDER ist bullish und prognostiziert weitere Gewinne.

Künstliche Intelligenz (KI) Krypto-Token wie Near Protocol (NEAR) und Render (RNDR) bauen am Mittwoch ihre Gewinne im Zuge des Starts der Anthropic Glasswing-Initiative aus, während die breitere Erholung des Kryptowährungsmarktes im Zusammenhang mit dem Waffenstillstand zwischen den USA und Iran Rückenwind verleiht. Technisch testet die Erholung von Near Protocol einen Ausbruch über eine Trendlinie, während Render eine Ausbruchs-Rallye ausweitet, was auf eine erneuerte Nachfrage nach KI-Krypto-Token hindeutet.

Anthropic deckt schwerwiegende Schwachstellen in wichtigen Systemen auf

Glasswing ist eine Sicherheitsinitiative, die in Partnerschaft mit führenden Technologieunternehmen die Cybersicherheit durch Mythos Preview verbessert, ein noch nicht veröffentlichtes Frontier-Modell, das bereits Tausende von schwerwiegenden Schwachstellen in führenden Betriebssystemen und Browsern entdeckt hat.

Im Rahmen der Glasswing-Initiative hat Anthropic 100 Millionen US-Dollar an Nutzungsguthaben und 4 Millionen US-Dollar an Spenden für Open-Source-Cybersicherheitsprojekte bereitgestellt, darunter Amazon Web Services, Anthropic, Apple, Broadcom, Cisco, CrowdStrike, Google, JPMorgan Chase, die Linux Foundation, Microsoft, NVIDIA, Palo Alto Networks und 40 weitere Organisationen.

Nach Angaben von Anthropic übertreffen die Codierungsfähigkeiten von KI-Modellen die der versiertesten Menschen bei der Identifikation oder Ausnutzung von Software-Risiken.

Technischer Ausblick: Near Protocol und Render gewinnen an Momentum

Near Protocol liegt zum Redaktionsschluss am Mittwoch 4 % im Plus und behält eine insgesamt konstruktive bullish Tendenz bei. NEAR testet den 100-Tage-EMA bei 1,37 USD, nahe einer fallenden Trendlinie im Tages-Chart. Diese entscheidende Widerstandszone fällt mit dem 50%-Retracement-Level des Rückgangs von 1,89 auf 0,84 USD bei 1,36 USD zusammen. Ein überzeugender Schlusskurs über dieser Zone würde den Weg zum 78,6%-Fibonacci-Retracement-Level bei 1,66 USD ebnen, nahe dem 200-Tage-EMA bei 1,68 USD.

Die Momentum-Bedingungen unterstützen den konstruktiven Ton im Tages-Chart, mit dem Relative Strength Index (RSI) bei 64 im bullishen Bereich und dem Moving Average Convergence Divergence (MACD), der positiv wird und auf zunehmenden Aufwärtsdruck hindeutet.

NEAR/USDT Tages-Chart.

Andererseits könnte eine Umkehr bei NEAR einen Rückgang in Richtung des 50-Tage-EMA bei 1,26 USD riskieren.

Render baut seine Gewinne zum Redaktionsschluss am Mittwoch über 2,00 USD aus, nach einem Anstieg um 10 % am Vortag und einem Tages-Schlusskurs über einer fallenden Trendlinie, die die Hochs vom 19. September und 11. Januar bei etwa 1,93 USD verbindet.

Der KI-Token testet den 200-Tage-Exponential Moving Average (EMA) bei 2,12 USD, während der 50-Tage-EMA bei 1,72 USD und der 100-Tage-EMA bei 1,75 USD komfortabel unter dem Marktpreis liegen und ein unterstützendes Umfeld verstärken. Ein überzeugender Tages-Schlusskurs über dem 200-Tage-EMA bei 2,12 USD könnte die Rallye in Richtung des Hochs vom 11. Januar bei 2,71 USD ausweiten.

Das Momentum ist fest, mit einem RSI nahe 69, aber noch nicht im überkauften Bereich, während das MACD-Histogramm positiv über Null expandiert und darauf hindeutet, dass der bullische Druck kurzfristig weiterhin vorherrscht.

RENDER/USDT Tages-Chart.

Auf der Unterseite bleibt die gebrochene Trendlinie bei etwa 1,93 USD eine wichtige Unterstützung, und ein Abrutschen darunter würde die Ausbruchs-Rallye zunichtemachen.

(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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