USD/CHF steigt auf nahe 0,7925, da der US-Dollar angesichts der Unsicherheit im Nahen Osten fest bleibt

Quelle Fxstreet
  • USD/CHF steigt auf fast 0,7925, da der US Dollar weiterhin fest handelt.
  • Iran bezeichnete Trumps 15-Punkte-Plan als „extrem maximalistisch und unvernünftig“.
  • Die SNB könnte gegen eine übermäßige Aufwertung des Schweizer Franken intervenieren.

Das Paar USD/CHF steigt im europäischen Handel am Donnerstag auf fast 0,7925. Das Schweizer-Franken-Paar gewinnt, da der US Dollar (USD) seine Gewinne hält angesichts wachsender Zweifel an einem frühen Waffenstillstand zwischen den Vereinigten Staaten (US) und Iran nach der Veröffentlichung der Bedingungen Teherans.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung handelt der US Dollar Index (DXY), der den Wert des Greenback gegenüber sechs wichtigen Währungen verfolgt, fest nahe dem Hoch vom Mittwoch bei rund 99,70.

Laut einem Bericht des Wall Street Journal (WSJ) hat Teheran auch eine neue Ordnung in der Straße von Hormus gefordert, die es ihm erlauben würde, Transitgebühren zu erheben, sowie Garantien, dass der Krieg nicht neu beginnen wird, ein Ende der israelischen Angriffe auf die Hisbollah und keine Einmischung in Teherans Verfolgung des Raketenprogramms. Als Reaktion darauf hat ein US-Beamter die Forderungen als „lächerlich und unrealistisch“ bezeichnet.

Vor den Bedingungen Teherans schlug US-Präsident Donald Trump einen einmonatigen Waffenstillstand und einen 15-Punkte-Versöhnungsplan vor, der über Pakistan an den Iran übermittelt wurde, welcher von Teheran abgelehnt wurde und von einem hochrangigen iranischen Beamten gegenüber Al Jazeera als „extrem maximalistisch und unvernünftig“ bezeichnet wurde.

Die Unsicherheit über die Aussichten des Krieges im Nahen Osten dürfte die Nachfrage nach sicheren Anlagen wie dem US Dollar weiterhin stützen.

Unterdessen handelt der Schweizer Franken (CHF) gegenüber seinen wichtigsten Währungsgegnern nahezu unverändert, während die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihre Bereitschaft signalisiert hat, gegen eine übermäßige Aufwertung der heimischen Währung auf den Devisenmärkten zu intervenieren.

SNB-Präsident Martin Schlegel sagte auf seiner Pressekonferenz nach der geldpolitischen Entscheidung: „Wir haben unsere Bereitschaft erhöht, am Devisenmarkt zu intervenieren, um eine schnelle Aufwertung des Schweizer Franken abzuschwächen.“

 


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