Die Diskussion über die Auswirkungen der Euro-Stärke auf die Politik der EZB wird laut Francesco Pesole von ING immer intensiver. Mitglieder der EZB haben Bedenken geäußert, dass die Euro-Stärke zu einer niedrigeren Inflation und einer lockereren Geldpolitik führen könnte. Der Bericht deutet darauf hin, dass zwar eine Erholung des Dollars erwartet wird, diese jedoch keine wesentlichen Auswirkungen auf den EUR/USD-Kurs haben dürfte, sofern nicht die Marke von 1,190 unterschritten wird.
„Die jüngste Rally des EUR/USD-Kurses hat bereits zwei Mitglieder, Martin Kocher und Francois Villeroy, dazu veranlasst, Bedenken zu äußern, dass die Stärke der Währung zu einer niedrigeren Inflation und damit zu einer lockeren Geldpolitik führen könnte.“
„Ein weiterer Anstieg über 1,20 heute könnte weiteres Aufwärtspotenzial auslösen, wobei das Montagshoch von 1,208 durchaus getestet werden könnte.“
„Wir müssen stattdessen einen deutlichen Durchbruch unter 1,190 sehen, bevor wir zu dem Schluss kommen können, dass sich das Blatt für das Paar wendet.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)