Der EUR/USD ist stetig zurückgegangen, nachdem er die Obergrenze seiner mehrmonatigen Spanne nicht durchbrechen konnte, und testet nun den 200-Tage-Durchschnitt. 1. Zwar ist eine kurzfristige Erholung möglich, doch könnte der Widerstand bei 1,1700 den Aufwärtstrend begrenzen und den Fokus auf tiefere Unterstützungen bei 1,1535 und 1,1490 lenken, wie die Devisenanalysten der Société Générale anmerken.
„Der EUR/USD hat einen stetigen Pullback verzeichnet, nachdem er die Obergrenze seiner mehrmonatigen Spanne bei 1,1800/1,1830 nicht durchbrechen konnte. Er befindet sich nun beim 200-Tage-Durchschnitt. Eine kurze Erholung kann nicht ausgeschlossen werden, jedoch dürfte das jüngste Hoch bei 1,1700 den Aufwärtstrend begrenzen.“
„Sollte diese Hürde nicht genommen werden, könnte es zur Fortsetzung des Abwärtstrends kommen. Die nächsten potenziellen Unterstützungen liegen bei der aufsteigenden Trendlinie vom August 2025 bei 1,1535, gefolgt vom Tiefststand vom letzten November bei 1,1490/1,1470.“