Fed-Mitglied Barkin vermeidet vorausschauende geldpolitische Leitlinien

Quelle Fxstreet

Der Präsident der Federal Reserve Bank of Richmond (Fed), Thomas Barkin, sagte am Donnerstag, dass er angesichts der Unsicherheit bezüglich der Inflation, der US-Beschäftigung und der langfristigen Auswirkungen der künstlichen Intelligenz (KI) auf den Arbeitsmarkt nicht glaube, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für eine klare Forward Guidance sei.

Wesentliche Erkenntnisse:

Ermutigung durch das jüngste Beschäftigungswachstum, aber es ist nicht schwer, sich mögliche Arbeitsplatzverluste durch KI vorzustellen.

Nervosität bezüglich der Risiken auf beiden Seiten des Mandats.

Arbeitgeber außerhalb der Softwarebranche reduzieren aufgrund von KI noch nicht die Mitarbeiterzahl.

Langfristige, an den Anleihemärkten basierende Inflationserwartungen scheinen nicht ausgebrochen zu sein.

Keine Tendenz, sich übermäßig auf Risiken für Inflation oder Beschäftigung zu konzentrieren.

Heute ist nicht der Zeitpunkt für eine starke Forward Guidance.

Schwer, Schlussfolgerungen zu den kurz- versus langfristigen Effekten von KI zu ziehen.

Anleiherenditen befinden sich weiterhin in einem vernünftigen Bereich.

Fraglich, ob sich das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage am langfristigen US-Staatsanleihemarkt angesichts des US-Angebots verschoben hat.

Unternehmen sind heute deutlich weniger zuversichtlich, ihre Verbraucherpreise anheben zu können, um Kosten auszugleichen.

Am Dienstag mit Warsh gesprochen, aber nur zum Kennenlernen; vertraue ihm als Führungskraft."


Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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