US-Präsident Donald Trump sagte in einem Interview mit ABC News, dass er den Iranern vertrauen könne. Trump fügte hinzu, dass Gespräche nur in Islamabad stattfinden und am Wochenende wieder aufgenommen werden.
Er ergänzte, dass er nicht glaube, dass es viele bedeutende Unterschiede gebe, und sagte, dass die USA mit Teheran zusammenarbeiten werden, um dessen angereichertes Uran zu entfernen. Trump fügte hinzu, dass der Iran kein Geld für den Austausch erhalten werde und kommentierte, dass Berichte über eine Zahlung von 20 Milliarden Dollar „Fake News“ seien.
Steve [Witkoff] und Jared [Kushner] werden hingehen, und vielleicht J.D. [Vance]. Ich habe noch nicht mit J.D. darüber gesprochen
Nur Islamabad. Ich habe kein Interesse daran, in Länder zu gehen, die nicht geholfen haben.
Sie wollen einen Deal machen. Sie wollen etwas Geld verdienen, wissen Sie. ... Sie verdienen kein Geld, solange ich die Blockade habe,
NATO hat mich angerufen und gefragt: ‚Gibt es etwas, das wir tun können?‘ Und ich sagte: ‚Ja, haltet euch fern.‘
Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.
In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.
Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.
Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.