Michael Pfister von der Commerzbank redet über die mögliche Intervention der Schweizer Nationalbank (SNB) beim Währungspaar EUR/CHF. Der Bericht meint, dass die SNB angesichts der aktuellen Marktdynamik und ohne eine deutliche Aufwertung des Schweizer Frankens wahrscheinlich Niveaus unter 0,92 akzeptieren wird. Die Analyse zeigt, dass eine Intervention nicht zu erwarten ist, es sei denn, es kommt zu einer stärkeren und schnelleren Aufwertung.
„Ich will damit nicht sagen, dass die SNB ihre Interventionen komplett einstellen wird. Es gibt derzeit einfach keine Gründe für die SNB, stärker zu intervenieren. Dazu müsste es wahrscheinlich zu einer deutlich stärkeren und schnelleren Aufwertung kommen.“
„Wenn sich die Aufwertung beschleunigt und der EUR-CHF-Kurs 0,91 oder weniger anstrebt, werden die Diskussionen über Interventionen wahrscheinlich wieder zunehmen. Bis dahin werden die Entscheidungsträger wahrscheinlich hoffen, dass sich das Problem von selbst löst.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)