Die Allianz SE hat im vierten Quartal einen höheren Gewinn und eine wachsende Geschäftstätigkeit verzeichnet. Der auf die Aktionäre entfallende Nettogewinn stieg im Jahresvergleich um 7,7 Prozent auf 2,66 Milliarden Euro nach 2,47 Milliarden Euro.
Der operative Gewinn erhöhte sich um 3 Prozent auf 4,30 Milliarden Euro. Maßgeblich dazu beigetragen habe vor allem das Schaden- und Unfallgeschäft. Der Kerngeschäftsgewinn der Anteilseigner legte um 12,2 Prozent auf 2,73 Milliarden Euro zu. Das bereinigte Ergebnis je Aktie stieg um 13,7 Prozent auf 7,17 Euro nach 6,31 Euro im Vorjahr.
Das gesamte Geschäftsvolumen entwickelte sich stabil. Über alle Segmente hinweg meldete der Konzern eine breite Beitragsbasis. Im Schaden- und Unfallsegment wuchs das Volumen um 1,7 Prozent auf 19,9 Milliarden Euro. Im Lebens- und Krankenversicherungsgeschäft ging es um 2,6 Prozent auf 23,6 Milliarden Euro zurück.
Für das Jahr 2026 peilt die Allianz einen operativen Gewinn von 17,40 Milliarden Euro an, mit einer Schwankungsbreite von plus/minus 1 Milliarde Euro. Im Geschäftsjahr 2025 hatte der operative Gewinn bei 17,37 Milliarden Euro gelegen.
Der Vorstand schlägt für 2025 eine Dividende von 17,10 Euro je Aktie vor. Dies entspräche einem Anstieg um 11 Prozent gegenüber der Ausschüttung von 15,40 Euro für 2024. Zudem kündigte der Konzern ein neues Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von bis zu 2,5 Milliarden Euro an.