KI-Fieber in China! Warum 2026 für Internet-Aktien explosiv werden könnte

Quelle Fxstreet

China startet ins Jahr 2026 – und an den Börsen brodelt es gewaltig. Der Grund: Künstliche Intelligenz. Analysten sind sich einig: KI ist DAS Mega-Thema für Chinas Internetkonzerne. Produktneuheiten, aggressive Marketingkampagnen rund um das chinesische Neujahr und politische Impulse sorgen für eine gefährliche Mischung – im positiven Sinne.

Für dich als Anleger stellt sich jetzt nur eine Frage: Wer macht aus KI echte Umsätze – und wer verbrennt nur Geld?

Chinesisches Neujahr wird zur KI-Schlacht um Millionen Nutzer

Rund um das Lunar New Year hat sich der Wettbewerb zwischen KI-Assistenten massiv verschärft. Plattformen nutzen die Feiertage gezielt, um neue Nutzer anzulocken und bestehende stärker zu binden. Analysten sprechen von einem regelrechten KI-Wettrennen um Aufmerksamkeit.

Der Markt schaut dabei längst nicht mehr nur auf Technologie. Entscheidend ist, wer KI in mehr Nutzung, höhere Verweildauer und später in harte Monetarisierung übersetzen kann. Genau hier trennt sich jetzt die Spreu vom Weizen.

Tencent greift früh an – und setzt auf virale KI-Tricks

Tencent hat nicht lange gezögert. Schon früh zum Neujahrsfest startete der Konzern eine groß angelegte Kampagne für seinen KI-Assistenten Yuanbao. Das Lockmittel: digitale rote Umschläge – ein fester Bestandteil der chinesischen Kultur.

Nutzer konnten KI-generierte Red Packets erstellen und direkt über die zentrale Messaging-App teilen. Das Ergebnis: steigende Downloads, neue Nutzer – und eine stärkere Verzahnung mit dem eigenen Zahlungssystem. Analysten sehen darin einen klaren strategischen Vorteil. Tencent nutzt KI nicht isoliert, sondern als Turbo für sein gesamtes Ökosystem.

ByteDance kontert – mit Staats-TV und Mega-Reichweite

Die Konkurrenz schläft nicht. ByteDance setzte zum Gegenschlag an und kooperierte mit dem staatlichen Fernsehsender CCTV. Während der legendären Spring-Festival-Gala wurden interaktive KI-Erlebnisse ausgespielt – maximale Reichweite, perfektes Timing.

Besonders brisant: Der KI-Assistent Doubao erreichte bereits im Dezember mehr als 100 Millionen täglich aktive Nutzer. Analysten gehen davon aus, dass während der Feiertage der nächste große Meilenstein geknackt wurde. Das zeigt, wie schnell KI in China vom Experiment zum Massenprodukt wird.

Alibaba und Baidu ziehen nach – keiner will den Anschluss verlieren

Auch Alibaba und Baidu haben rund um das Neujahr nachgelegt. Beide Konzerne starteten gezielte Kampagnen, um ihre KI-Anwendungen sichtbarer zu machen. Der Grund ist klar: In dieser Phase entscheidet sich, welche Plattformen im Alltag der Nutzer verankert werden.

Was heute ausprobiert wird, kann morgen Gewohnheit sein – und genau darauf spekulieren die Konzerne.

Neue KI-Modelle: Diese Releases könnten Kurse bewegen

Zusätzlichen Zündstoff liefern mehrere erwartete KI-Neuheiten. Rund um das Lunar New Year rechnen Analysten mit einer ganzen Reihe neuer Modelle:

Alibaba soll ein überarbeitetes Qwen-Modell vorbereiten, mit deutlich besseren Fähigkeiten in logischem Denken, Mathematik und Programmierung.
ByteDance plant Updates bei großen Sprachmodellen sowie bei Bild- und Videogenerierung. DeepSeek wird mit einer neuen Version in Verbindung gebracht, die vor allem bei Coding-Leistung und niedrigeren Trainingskosten punkten soll.

Für Anleger ist das entscheidend: Nicht das beste Modell gewinnt – sondern das effizienteste. Wer leistungsstarke KI günstiger betreiben kann, hat langfristig die besseren Margen.

Blick nach vorne: Diese Themen können 2026 zum Kurstreiber werden

Doch KI ist nicht der einzige Faktor. Analysten sehen über das Jahr 2026 verteilt mehrere mögliche Katalysatoren, die für starke Kursbewegungen sorgen könnten. Dazu zählen neue Unternehmensprognosen, Fortschritte bei regulatorischen Themen, verschärfter Wettbewerb im Quick-Commerce-Bereich sowie neue Inhalte in Gaming und Entertainment.

Gerade in China können solche Faktoren schnell zur Neubewertung ganzer Sektoren führen.

Klare Ansage der Analysten: KI Nummer eins, Unterhaltung als Absicherung

In der Sektor-Rangliste steht KI ganz oben. Direkt dahinter folgt Online-Entertainment – vor allem wegen seiner defensiven Eigenschaften. Menschen spielen, schauen und konsumieren Inhalte auch dann, wenn die Wirtschaft schwächelt.

E-Commerce und andere konsumnahe Bereiche hängen dagegen stärker von der allgemeinen Stimmung und der Konjunktur ab. Kurz gesagt: KI und Unterhaltung liefern die Story – der Konsum braucht Rückenwind.

Fazit: Jetzt entscheidet sich, wer die KI-Milliarden verdient

Chinas Internetsektor steht vor einem entscheidenden Jahr. KI ist nicht mehr nur Vision, sondern knallharter Wettbewerb um Nutzer, Daten und Zahlungsbereitschaft. Tencent, ByteDance, Alibaba, Baidu und DeepSeek investieren massiv – doch nur wenige werden daraus echte Gewinner machen.

Für dich als Anleger zählt jetzt vor allem eines: Welche Unternehmen schaffen es, KI vom Gimmick zur Geldmaschine zu machen? 2026 könnte genau das Jahr sein, in dem sich diese Frage endgültig beantwortet – und in dem sich entscheidet, welche China-Tech-Aktien durch die Decke gehen und welche nur laut waren.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Silberpreis heute: Silber steigt laut FXStreet-DatenDie Preise für Silber (XAG/USD) stiegen am Montag, wie aus FXStreet-Daten hervorgeht. Der Silberpreis liegt bei 109,94 USD pro Unze, was einem Anstieg von 7,28 % gegenüber den 102,48 USD vom Freitag entspricht
Autor  FXStreet
Mo. 26.Jan
Die Preise für Silber (XAG/USD) stiegen am Montag, wie aus FXStreet-Daten hervorgeht. Der Silberpreis liegt bei 109,94 USD pro Unze, was einem Anstieg von 7,28 % gegenüber den 102,48 USD vom Freitag entspricht
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Silber steigt in Asien auf 113,50 US-Dollar – Safe-Haven-Nachfrage und Fed im FokusSilber (XAG/USD) steigt am Mittwoch in Asien auf 113,50 US-Dollar (+1,30%), gestützt von Dollar-Schwäche, Safe-Haven-Nachfrage und Zinssenkungsfantasie, während die Fed-Entscheidung und mögliche Gewinnmitnahmen nach über 200% Jahresplus im Fokus stehen.
Autor  Mitrade Team
Mi. 28.Jan
Silber (XAG/USD) steigt am Mittwoch in Asien auf 113,50 US-Dollar (+1,30%), gestützt von Dollar-Schwäche, Safe-Haven-Nachfrage und Zinssenkungsfantasie, während die Fed-Entscheidung und mögliche Gewinnmitnahmen nach über 200% Jahresplus im Fokus stehen.
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Krypto-Ausblick: Bitcoin stabilisiert sich über 87.787 US-Dollar – Ether vor der nächsten Hürde, XRP bleibt fragil• Bitcoin pendelt am Mittwoch um 89.000 US-Dollar und hat sich nach der Vorwochenkorrektur bislang um knapp 3% erholt – entscheidend bleibt die Zone um 87.787 US-Dollar. • Ethereum arbeitet sich an die Widerstandszone heran: Erst ein Tagesschluss über 3.017 US-Dollar und der 50-Tage-EMA bei 3.101 US-Dollar würde den Weg nach oben freimachen. • XRP prallt von 1,83 US-Dollar ab und steht wieder bei 1,90 US-Dollar – doch RSI und MACD sprechen weiter für Vorsicht. Nach der kräftigen Korrektur der vergangenen Woche setzt sich im Kryptomarkt eine vorsichtige Stabilisierung durch. Bitcoin, Ether und XRP bauen ihre Erholung aus, stoßen nun aber auf charttechnisch wichtige Marken, an denen sich entscheidet, ob aus der Gegenbewegung mehr wird – oder ob der nächste Rücksetzer folgt. Bitcoin: 87.787 US-Dollar bleibt der Dreh- und Angelpunkt Bitcoin hat am Montag nach der 7,48%-Korrektur der Vorwoche wieder oberhalb der Mittellinie eines horizontalen Parallelkanals bei 87.787 US-Dollar geschlossen. Am Dienstag verteidigte der Kurs diese Zone erneut, am Mittwoch notiert BTC bei rund 89.300 US-Dollar. Hält 87.787 US-Dollar als Support, rückt die obere Begrenzung des Musters bei 90.000 US-Dollar in den Fokus. Der RSI (Tag) liegt bei 45 und steigt in Richtung der neutralen 50 – ein Hinweis auf nachlassenden Verkaufsdruck. Auch der MACD entspannt sich: Die Linien nähern sich an, die roten Histogrammbalken unterhalb der Nulllinie werden schwächer. Bricht Bitcoin dagegen per Tagesschluss wieder unter 87.787 US-Dollar, bleibt die Unterseite anfällig – dann würde die nächste Auffangzone bei 85.569 US-Dollar (zugleich 78,6% Fibonacci-Retracement) wieder relevant. Ethereum: Erst über 3.017 und 3.101 US-Dollar wird es konstruktiver Ethereum startete positiv in die Woche und legte bis Dienstag um 7,62% zu – nach der 14,22%-Korrektur in der Woche davor. Am Mittwoch nähert sich ETH dem zentralen Widerstand bei 3.017 US-Dollar. Für ein klareres Erholungssignal braucht es mehr als nur Intraday-Stärke: Ein Ausbruch über 3.017 US-Dollar und ein Tagesschluss über dem 50-Tage-EMA bei 3.101 US-Dollar könnten den Blick in Richtung des Hochs vom 14. Januar bei 3.402 US-Dollar lenken. Die Momentum-Indikatoren (RSI und MACD) deuten zwar auf nachlassenden Abwärtsdruck hin, aber das Setup bleibt empfindlich. Kommt es stattdessen zu einer erneuten Abweisung an der Widerstandszone, rückt auf der Unterseite das 61,8% Fibonacci-Retracement bei 2.749 US-Dollar wieder ins Blickfeld. XRP: Rebound ja – Trendwende noch nicht XRP hat am Sonntag die tägliche Unterstützung bei 1,83 US-Dollar getestet und anschließend binnen zwei Tagen um 4,51% zugelegt. Am Mittwoch handelt der Kurs bei 1,90 US-Dollar. Solange 1,83 US-Dollar hält, kann sich die Erholung in Richtung des nächsten Widerstands bei 1,96 US-Dollar fortsetzen. Allerdings ist der Unterton noch nicht gedreht: Der RSI liegt bei 42 und damit weiter unter der neutralen 50. Zudem bleibt das Bild im MACD belastet – das bärische Crossover der Vorwoche ist weiterhin aktiv, was das Rückschlagrisiko erhöht. Fällt XRP per Tagesschluss erneut unter 1,83 US-Dollar, wäre ein weiterer Abwärtsimpuls bis zum Tief vom 19. Dezember bei 1,77 US-Dollar wieder ein realistisches Szenario.
Autor  Mitrade Team
Mi. 28.Jan
• Bitcoin pendelt am Mittwoch um 89.000 US-Dollar und hat sich nach der Vorwochenkorrektur bislang um knapp 3% erholt – entscheidend bleibt die Zone um 87.787 US-Dollar. • Ethereum arbeitet sich an die Widerstandszone heran: Erst ein Tagesschluss über 3.017 US-Dollar und der 50-Tage-EMA bei 3.101 US-Dollar würde den Weg nach oben freimachen. • XRP prallt von 1,83 US-Dollar ab und steht wieder bei 1,90 US-Dollar – doch RSI und MACD sprechen weiter für Vorsicht. Nach der kräftigen Korrektur der vergangenen Woche setzt sich im Kryptomarkt eine vorsichtige Stabilisierung durch. Bitcoin, Ether und XRP bauen ihre Erholung aus, stoßen nun aber auf charttechnisch wichtige Marken, an denen sich entscheidet, ob aus der Gegenbewegung mehr wird – oder ob der nächste Rücksetzer folgt. Bitcoin: 87.787 US-Dollar bleibt der Dreh- und Angelpunkt Bitcoin hat am Montag nach der 7,48%-Korrektur der Vorwoche wieder oberhalb der Mittellinie eines horizontalen Parallelkanals bei 87.787 US-Dollar geschlossen. Am Dienstag verteidigte der Kurs diese Zone erneut, am Mittwoch notiert BTC bei rund 89.300 US-Dollar. Hält 87.787 US-Dollar als Support, rückt die obere Begrenzung des Musters bei 90.000 US-Dollar in den Fokus. Der RSI (Tag) liegt bei 45 und steigt in Richtung der neutralen 50 – ein Hinweis auf nachlassenden Verkaufsdruck. Auch der MACD entspannt sich: Die Linien nähern sich an, die roten Histogrammbalken unterhalb der Nulllinie werden schwächer. Bricht Bitcoin dagegen per Tagesschluss wieder unter 87.787 US-Dollar, bleibt die Unterseite anfällig – dann würde die nächste Auffangzone bei 85.569 US-Dollar (zugleich 78,6% Fibonacci-Retracement) wieder relevant. Ethereum: Erst über 3.017 und 3.101 US-Dollar wird es konstruktiver Ethereum startete positiv in die Woche und legte bis Dienstag um 7,62% zu – nach der 14,22%-Korrektur in der Woche davor. Am Mittwoch nähert sich ETH dem zentralen Widerstand bei 3.017 US-Dollar. Für ein klareres Erholungssignal braucht es mehr als nur Intraday-Stärke: Ein Ausbruch über 3.017 US-Dollar und ein Tagesschluss über dem 50-Tage-EMA bei 3.101 US-Dollar könnten den Blick in Richtung des Hochs vom 14. Januar bei 3.402 US-Dollar lenken. Die Momentum-Indikatoren (RSI und MACD) deuten zwar auf nachlassenden Abwärtsdruck hin, aber das Setup bleibt empfindlich. Kommt es stattdessen zu einer erneuten Abweisung an der Widerstandszone, rückt auf der Unterseite das 61,8% Fibonacci-Retracement bei 2.749 US-Dollar wieder ins Blickfeld. XRP: Rebound ja – Trendwende noch nicht XRP hat am Sonntag die tägliche Unterstützung bei 1,83 US-Dollar getestet und anschließend binnen zwei Tagen um 4,51% zugelegt. Am Mittwoch handelt der Kurs bei 1,90 US-Dollar. Solange 1,83 US-Dollar hält, kann sich die Erholung in Richtung des nächsten Widerstands bei 1,96 US-Dollar fortsetzen. Allerdings ist der Unterton noch nicht gedreht: Der RSI liegt bei 42 und damit weiter unter der neutralen 50. Zudem bleibt das Bild im MACD belastet – das bärische Crossover der Vorwoche ist weiterhin aktiv, was das Rückschlagrisiko erhöht. Fällt XRP per Tagesschluss erneut unter 1,83 US-Dollar, wäre ein weiterer Abwärtsimpuls bis zum Tief vom 19. Dezember bei 1,77 US-Dollar wieder ein realistisches Szenario.
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Solana unter Druck: SOL rutscht weiter ab und steuert auf Schlüsselstütze bei $116 zuSolana (SOL) fällt am Donnerstag rund 2% und nähert sich der Schlüsselstütze bei $116; sinkendes Open Interest ($7,42 Mrd.), negative Funding Rate (-0,0042%) und Long-Liquidationen erhöhen das Risiko eines Rutsches Richtung $100 und $95.
Autor  Mitrade Team
Do. 29.Jan
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Gold fällt, da die Einigung über die Regierungsfinanzierung den USD stärkt und Gewinnmitnahmen auslöstGold (XAU/USD) erlebt am Freitag zum zweiten Mal in Folge eine starke Liquidation, nachdem es seit Beginn dieses Monats um mehr als 25% parabolisch gestiegen ist und in den letzten zwei Wochen eine Reihe von Rekordhochs erreicht hat.
Autor  FXStreet
Fr. 30.Jan
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