Cardano Preisprognose: ADA bereit für 20% Rallye - bullische Wetten steigen

Quelle Fxstreet
  • Der Preis von Cardano setzt seine Rallye am Montag fort, nachdem er in der vergangenen Woche um mehr als 13 % gestiegen ist.
  • Die On-Chain-Metriken zeigen ein bullisches Bild, da das Long-Short-Verhältnis von ADA den höchsten Stand seit mehr als einem Monat erreicht hat.
  • Die technischen Aussichten und die Daten zu den Refinanzierungssätzen deuten auf eine Fortsetzung der Rallye hin, wobei weitere Gewinne von 20 % angestrebt werden.

Der Preis von Cardano (ADA) setzt seine Rallye am Montag fort, nachdem er in der vergangenen Woche um mehr als 13 % gestiegen ist. Die On-Chain-Metriken deuten auf ein bullisches Bild hin, da das Long-Short-Verhältnis von ADA den höchsten Stand seit mehr als einem Monat erreicht hat. Der technische Ausblick und die Daten zu den Refinanzierungssätzen deuten auf eine Fortsetzung der Rallye hin, die weitere Gewinne von 20 % anstrebt.

Cardano-Bullen streben nach 20% Gewinn

 

Der Preis von Cardano fand letzte Woche Unterstützung bei $0,67 um das 61,8% Fibonacci Retracement Level (zwischen dem Tief vom 5. August bei $0,27 und dem Hoch vom 3. Dezember bei $1,32). Er stieg um 13,21 % und schloss über dem wöchentlichen Widerstandsniveau von 0,74 $. Zu Beginn dieser Woche, am Montag, setzte er seinen Anstieg um 4,7 % fort und notierte bei etwa 0,80 $.

Sollte die wöchentliche Unterstützung bei $0,74 halten, könnte der Preis seine Erholung um 22 % gegenüber dem aktuellen Niveau ausweiten und das Hoch vom 30. Januar bei $0,98 wieder erreichen.

Der Relative Strength Index (RSI) auf dem Wochen-Chart liegt bei 53 und hat sich damit in der vergangenen Woche von seinem neutralen Niveau von 50 erholt, was auf ein anhaltendes Aufwärtsmomentum hindeutet. 

ADA/USDT weekly chart

ADA/USDT Wochen-Chart

Ein weiteres bullishes Zeichen ist das ADA-Long-Short-Verhältnis von Coinglass, das mit 1,09 den höchsten Stand seit über einem Monat erreicht hat. Dieses Verhältnis von über eins spiegelt die bullische Stimmung an den Märkten wider, da immer mehr Händler auf steigende Vermögenspreise setzen.

ADA long-to-short ratio chart. Source: Coinglass

ADA Long/Short Ratio Grafik. Quelle: Coinglass

Die OI-Weighted Funding Rate-Daten von Coinglass zeigen, dass die Zahl der Händler, die auf einen weiteren Rückgang des ADA-Preises setzen, geringer ist als die Zahl der Händler, die einen Preisanstieg erwarten. 

Dieser Index basiert auf den Renditen von Futures-Kontrakten, die nach ihrem Open Interest gewichtet werden. Im Allgemeinen deutet ein positiver Wert (Long-Wetten gegen Short-Wetten) auf eine bullishe Stimmung hin, während ein negativer Wert (Short-Wetten gegen Long-Wetten) auf eine bearishe Stimmung hindeutet.

Im Fall von ADA stieg die Ratio von -0,0007 % am Sonntag auf 0,0016 % am Montag, was eine positive Ratio widerspiegelt und darauf hindeutet, dass Long-Positionen für Short-Positionen bezahlt werden. Dieses Szenario deutet häufig auf eine bullische Marktstimmung hin, was einen potenziellen Aufwärtsdruck auf den Cardano-Kurs erwarten lässt.

ADA OI-Weighted Funding Rata chart. Source: Coinglass

ADA OI-gewichteter Funding Rata Chart. Quelle: Coinglass

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
placeholder
Klimakiller KI: So plündern Big Techs unsere EnergiereservenInvesting.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
Investing.com – Der immense Stromverbrauch von Blockchains wie Bitcoin und Ethereum stand über viele Jahre hinweg im Fokus und wurde stets damit in Verbindung gebracht, wie umweltschädlich diese Techn
placeholder
Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
XAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
placeholder
WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
West Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
placeholder
Goldpreis Prognose: Unter dieser Marke wird es richtig gefährlichDer Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
Autor  FXStreet
Di. 21.Jul
Der Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
placeholder
Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der wichtigsten Entscheidung seit WochenDer Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
Autor  FXStreet
vor 23 Stunden
Der Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
verbundene Finanzinstrumente
goTop
quote