USD/JPY handelt leicht negativ unter dem Bereich von 161,90, da der japanische Yen (JPY) moderate Unterstützung findet, während der US-Dollar (USD) durch vorsichtige Äußerungen des Präsidenten der New Yorker Fed, John Williams, und anhaltende Inflationssorgen gestützt bleibt.
Die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten zeigten, dass der 4-Wochen-Durchschnitt der ADP-Beschäftigungsveränderung auf 21.000 von 24.250 zurückging, was auf ein langsameres Tempo bei der privaten Einstellung hinweist. Die Zahl deutet darauf hin, dass das Arbeitsmarktmomentum nachlässt, was normalerweise den Greenback belasten könnte. Der USD vermied jedoch einen tieferen Rücksetzer, da die Anleger weiterhin eine Federal Reserve (Fed) einpreisten, die auf die Eindämmung der Inflation fokussiert ist.
Williams sagte, die US-Wirtschaft wachse weiterhin in einem stabilen, trendähnlichen Tempo, während der Arbeitsmarkt stabil bleibe. Er warnte jedoch, dass die Inflation weiterhin erhöht sei, was die Notwendigkeit unterstreiche, die Geldpolitik restriktiv zu halten. Er fügte hinzu, dass die Geldpolitik gut positioniert sei, um die Ziele der Zentralbank zu erreichen, und dass zukünftige Entscheidungen von den eingehenden Daten und den sich entwickelnden Risiken abhängen würden.
Auf japanischer Seite bleibt der Yen durch Interventionserwartungen gestützt, nachdem USD/JPY kürzlich Mehrjahrzehntehochs erreicht hatte. Reuters berichtete letzte Woche, dass die japanische Finanzministerin Satsuki Katayama erklärte, die Behörden seien bereit, auf übermäßige Devisenbewegungen zu reagieren und stünden in engem Kontakt mit US-Beamten. Dies hält die Händler vorsichtig, USD/JPY nahe der Region von 162,00 weiter zu verfolgen.
Auf dem 4-Stunden-Chart handelt USD/JPY bei 161,89 und hält eine kurzfristig bullische Tendenz, da es sowohl über dem 20-Perioden- als auch dem 100-Perioden-Simple Moving Average (SMA) bei 161,65 bzw. 161,50 bleibt. Das Paar konsolidiert knapp unter den jüngsten Höchstständen, wobei der Relative Strength Index (RSI) wieder unter 51 zurückgegangen ist, was darauf hindeutet, dass das Momentum sich von vorherigen überkauften Extremen normalisiert hat.
Auf der Oberseite liegt der erste Widerstand bei der horizontalen Barriere um 162,02, gefolgt von einer nahegelegenen Hürde bei 162,18, bevor ein stärkeres Hindernis bei 162,43 erscheint. Auf der Unterseite wird eine kleinere Unterstützung am jüngsten Preisboden nahe 161,89 gesehen, vor der horizontalen Unterstützung bei 161,82. Die gebündelten 20-Perioden- und 100-Perioden-SMAs bei 161,65 und 161,50 dürften eine breitere Nachfragzone bei tieferen Rücksetzern verstärken.
(Die technische Analyse dieser Meldung wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)