Das Paar USD/CAD stieg am Freitag nahe der Marke von 1,3760 und wird weiterhin von anhaltenden Inflationssorgen und steigenden US-Staatsanleiherenditen gestützt, nachdem die US-Inflationsdaten dieser Woche heißer als erwartet ausgefallen sind.
Der jüngste US-Verbraucherpreisindex (VPI) Bericht zeigte, dass die Gesamtinflation im April auf 3,8 % im Jahresvergleich beschleunigte, während die später in der Woche veröffentlichten Daten zum Erzeugerpreisindex (EPI) mit einem Anstieg von 1,4 % im Monatsvergleich den stärksten monatlichen Zuwachs seit vier Jahren verzeichneten. Diese Daten verstärkten die Erwartungen, dass die Federal Reserve (Fed) die Zinssätze länger erhöht halten könnte, da sich der Inflationsdruck weiter auf die gesamte Wirtschaft ausweitet.
Zusätzliche Unterstützung für den Greenback kommt von der anhaltenden geopolitischen Unsicherheit im Nahen Osten. Die Märkte bleiben vorsichtig, da die Verhandlungen mit Iran weiterhin wenig bedeutende Fortschritte zeigen, was die Befürchtungen aufrechterhält, dass Störungen rund um die Straße von Hormus anhalten könnten. Unterdessen begrenzen die erhöhten Ölpreise weiterhin den breiteren Abwärtsdruck auf den rohstoffgebundenen Kanadischen Dollar (CAD).
Auf kanadischer Seite bewerteten Händler frische inländische Wirtschaftsdaten, die am Freitag veröffentlicht wurden. Die kanadischen wohnungsbezogenen Indikatoren stiegen auf 279,3K, höher als die erwarteten 240K, während die Produktionsdaten mit 3 % im Monatsvergleich unter den erwarteten 3,5 % lagen, was trotz einiger Verbesserungen der Fabrikaktivität zu Beginn des Quartals ein gemischtes Momentum im Industriesektor hervorhebt.
Im 4-Stunden-Chart handelt USD/CAD bei 1,3756 und behält eine kurzfristig bullische Tendenz bei, da es über dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 1,3717 und dem 100-Perioden SMA bei 1,3659 bleibt. Das Paar testet einen nahegelegenen horizontalen Pivot bei 1,3756, während der Relative Strength Index (RSI) im überkauften Bereich nahe 78 schwankt, was darauf hindeutet, dass das Aufwärtsmomentum stark bleibt, aber aufgrund der überkauften RSI-Situation zu einer Konsolidierung neigen könnte.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand bei der horizontalen Barriere um 1,3767, und ein nachhaltiger Ausbruch darüber würde den Weg für weitere Gewinne öffnen. Auf der Unterseite wird die erste Unterstützung bei 1,3751 gesehen, gefolgt von 1,3735, wobei der 20-Perioden SMA bei 1,3717 und der 100-Perioden SMA bei 1,3659 bei Rücksetzern tiefere strukturelle Nachfrage bieten.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)