NZD/USD fällt, da Spannungen im Iran den USD vor neuseeländischen Daten stärken

Quelle Fxstreet
  • Die Nachfrage nach sicheren Häfen für den US-Dollar steigt, da Präsident Trump eine mögliche Eskalation mit dem Iran signalisiert.
  • Anhaltende Spannungen und Irans Zurückhaltung, auf den US-Druck einzugehen, gefährden risikosensible Währungen wie den NZD.
  • Die bevorstehenden Berichte zum ANZ-Verbrauchervertrauen und zur Aktivitätsprognose könnten die nächste Bewegung im NZD/USD vorantreiben.

Das Paar NZD/USD fiel am Dienstag, dem 31. März, in den Bereich von 0,5720 und behielt einen schwachen Ton bei, während der US-Dollar (USD) angesichts der Eskalation des Iran-Kriegs und stabiler US-Renditen fest bleibt.

Der Greenback zieht weiterhin Unterstützung aus der Nachfrage nach sicheren Häfen und Zinsdifferenzen, insbesondere nachdem Präsident Donald Trump aggressive Äußerungen zum Iran gemacht und vor einer möglichen Eskalation gewarnt hatte. Gleichzeitig hält Irans Zurückhaltung, sich mit den Vereinigten Staaten auseinanderzusetzen, die Märkte in Alarmbereitschaft.

Zugleich sind für später am Tag die Daten zum Verbrauchervertrauen der ANZ in Neuseeland sowie der ANZ Activity Outlook geplant, die dem Paar NZD/USD Impulse verleihen könnten.

Chart Analysis NZD/USD

Kurzfristige technische Analyse:

Auf der Vier-Stunden-Chart notiert NZD/USD bei 0,5722. Die kurzfristige Tendenz ist gedämpft, da das Paar unter sowohl dem 20-Perioden- als auch dem 100-Perioden-Durchschnitt (Moving Averages, MAs) bleibt, die beide abwärts tendieren und intraday Erholungen nahe 0,5760 bzw. 0,5839 begrenzen. Die Kursentwicklung hat eine Abfolge von tieferen Hochs und tieferen Tiefs aus dem Bereich um 0,5830 herausgebildet, während der Relative Strength Index (RSI) im niedrigen 30er-Bereich verharrt, was auf anhaltendes Abwärtsmomentum und nicht auf eine überverkaufte Erschöpfung hinweist. Während nach dem jüngsten Rückgang kleinere Erholungen möglich sind, spricht die technische Struktur für erneutes Verkaufsinteresse bei Annäherung an den absteigenden kurzfristigen Durchschnitt.

Der unmittelbare Widerstand liegt nun bei 0,5723, wo eine nahegelegene horizontale Barriere mit der jüngsten Ausbruchzone zusammenfällt, gefolgt von 0,5760 nahe dem 20-Perioden-MA und dann 0,5907 als höherem Widerstandsniveau. Auf der Unterseite liegt die erste Unterstützung bei 0,5717, mit weiteren bärischen Ausweitungen, die das Niveau von 0,5710 und dann den weiter entfernten Bereich von 0,5699 öffnen. Ein nachhaltiger Bruch unter 0,5699 würde den vorherrschenden Abwärtstrend bestätigen und tiefere Niveaus freilegen, während eine Erholung über 0,5760 erforderlich wäre, um den unmittelbaren Verkaufsdruck zu mildern und eine Korrekturbewegung in Richtung 0,5839 zu ermöglichen.

(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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