Der US-Dollar (USD) handelt am Donnerstag in der amerikanischen Sitzung mit einem festeren Ton über das FX-Board, da anhaltende Bedenken hinsichtlich von Unterbrechungen der Ölversorgung die Stimmung auf dem Markt beeinträchtigen. Das Währungspaar EUR/USD handelt im Preisbereich von 1,1520, nicht weit über dem Tief von 2026 bei 1,1507.
Der Fokus bleibt auf der Schließung der Straße von Hormuz und den wechselseitigen Angriffen. Trotz der Behauptung der Vereinigten Staaten (US), dass sie den Durchgang durch die Straße gewähren werden, steht sie offensichtlich unter iranischer Kontrolle: Mehrere Tanker aus Nachbarländern wurden angegriffen, und verschiedene Nachrichtenagenturen berichteten, dass der Iran Minen im Passage gelegt hat. Darüber hinaus gab der neue iranische Oberste Führer, Mojtaba Khamenei, eine Erklärung ab, in der er erklärte, dass die Straße als Druckmittel gegen den Feind geschlossen bleiben sollte.
In der Zwischenzeit behauptete US-Präsident Donald Trump, dass, da die USA der größte Ölproduzent der Welt seien und die Preise steigen, sie „eine Menge Geld verdienen“, und damit die Bedenken über Brent, das 100 USD pro Barrel überschreitet, und West Texas Intermediate (WTI), das über 90 USD gehandelt wird, irgendwie abtut.
Die Spannungen werden wahrscheinlich den USD auf seinem bullischen Kurs halten, insbesondere wenn die Angriffe anhalten.
Am Freitag werden die Marktteilnehmer auf die Veröffentlichung des US-Preisindex für persönliche Konsumausgaben (PCE) warten. Das Land wird die Daten für Januar veröffentlichen, nachdem die Zahlen für Dezember eine Kern-PCE-Inflation von 2,9 % zeigten.
Im 1-Stunden-Chart handelt EUR/USD bei 1,1523. Die kurzfristige Tendenz ist bärisch, da der Kurs unter den 20-, 100- und 200-Perioden Simple Moving Averages (SMAs) liegt, die alle nach unten geneigt sind und Erholungsversuche begrenzen. Der gleiche Chart zeigt, dass die technischen Indikatoren unter ihren Mittellinien bleiben, mit moderaten Aufwärtstrends, die nicht ausreichen, um eine festere Erholung zu bestätigen, sondern eher die Pause im Rückgang widerspiegeln.
Der erste Widerstand erscheint am 20-Perioden-SMA nahe 1,1540, gefolgt vom 100-Perioden-SMA bei etwa 1,1585 und dann dem 200-Perioden-SMA nahe 1,1606, wo ein Durchbruch erforderlich wäre, um den bärischen Ton zu mildern. Auf der Unterseite liegt die unmittelbare Unterstützung beim Tief von 2026 bei 1,1507, wobei ein entscheidender Durchbruch den Weg in den Preisbereich von 1,1470 öffnen würde, einem starken statischen Unterstützungsbereich.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)