WTI hält sich angesichts des Bestandsaufbaus und geopolitischer Unsicherheiten über 64,00 USD stabil
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Der WTI-Preis wird im asiatischen Handel am Mittwoch um die 64,20 USD gehandelt.
Trump drohte Iran, wenn die US-Forderungen nicht erfüllt werden.
Die US-Rohöllagerbestände stiegen so stark wie seit Januar 2023 nicht mehr.
West Texas Intermediate (WTI), die US-Rohöl-Benchmark, wird während der asiatischen Handelsstunden am Mittwoch um 64,20 USD gehandelt. Der WTI-Preis bleibt stabil, da anhaltende geopolitische Unsicherheiten einen signifikanten Anstieg der US-Rohöllagerbestände ausgleichen. Händler bereiten sich auf die Veröffentlichung der Energy Information Administration (EIA) vor, die später am Mittwoch veröffentlicht wird.
US-Präsident Donald Trump setzte seine Drohungen gegen Iran mit möglichen militärischen Angriffen fort, falls Teheran seinen Forderungen zu Themen von der nuklearen Anreicherung bis zu ballistischen Raketen nicht nachkommt. Die Bemerkungen fielen, als Irans Sicherheitschef, Ali Larijani, sich mit dem Sultan von Oman, Haitham bin Tariq Al Said, traf, um die Ergebnisse der Gespräche zwischen US- und iranischen Beamten in der vergangenen Woche zu erörtern.
Händler werden die Entwicklungen rund um die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Iran genau beobachten. Jegliche Anzeichen für eskalierende Spannungen zwischen den beiden Ländern könnten das schwarze Gold kurzfristig ankurbeln.
Andererseits stiegen die US-Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche, was Ängste vor einem Überangebot schürt und den WTI-Preis nach unten ziehen könnte. Laut dem wöchentlichen Bericht des American Petroleum Institute (API) stiegen die Rohöllagerbestände in den USA in der Woche bis zum 6. Februar um 13,4 Millionen Barrel, verglichen mit einem Rückgang von 11,1 Millionen Barrel in der Vorwoche.
Der EIA-Bericht über die Rohölvorräte wird am Mittwoch veröffentlicht. Ein größer als erwarteter Rückgang der Rohölbestände deutet auf eine stärkere Nachfrage hin und könnte den WTI-Preis anheben, während ein größerer Anstieg als geschätzt auf eine schwächere Nachfrage oder ein Überangebot hindeutet, was den WTI-Preis belasten könnte.
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