WTI fällt unter 64,00 USD, Spannungen im Nahen Osten im Fokus
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Der WTI-Preis fällt am Dienstag im frühen asiatischen Handel auf fast 63,80 USD.
Händler werden die Entwicklungen rund um die Spannungen zwischen den USA und dem Iran genau beobachten.
Die USA haben Schiffe geraten, den Iran zu meiden.
West Texas Intermediate (WTI), die US-Rohöl-Benchmark, wird am Dienstag während der frühen asiatischen Handelsstunden um die 63,80 USD gehandelt. Der WTI-Preis fällt, da die Sorgen über Lieferunterbrechungen im Nahen Osten nachgelassen haben. Händler bereiten sich auf die Veröffentlichung des wöchentlichen Berichts des American Petroleum Institute (API) vor, der später am Dienstag veröffentlicht wird.
Ein Anstieg der Rohölexporte aus Venezuela könnte die globalen Ölversorgung erhöhen und den WTI-Preis belasten. Reuters berichtete am vergangenen Montag, dass die venezolanischen Rohölexporte im Januar auf 800.000 Barrel pro Tag (bpd) von 498.000 bpd im Dezember gestiegen sind.
Das schwarze Gold verliert an Schwung, nachdem die Vereinigten Staaten (USA) und der Iran zugesagt haben, die indirekten Gespräche fortzusetzen, nachdem sie diese als positiv beschrieben haben. Irans Präsident Masoud Pezeshkian bezeichnete die nuklearen Gespräche am Freitag mit den USA als "einen Schritt nach vorne", auch wenn er sich gegen jegliche Versuche der Einschüchterung zur Wehr setzte.
Eine Eskalation des geopolitischen Risikos im Nahen Osten könnte jedoch einen Risikoaufschlag auf Rohöl hinzufügen und den WTI-Preis stützen. Das US-Verkehrsministerium gab am Montag eine maritime Warnung heraus, in der es heißt, dass amerikanisch-flagge Schiffe so weit wie möglich von iranischen Gewässern fernbleiben sollten, wenn sie die Straße von Hormuz befahren, so Reuters. Der iranische Außenminister erklärte, dass das Land US-Stützpunkte im Nahen Osten angreifen werde, wenn es von US-Truppen angegriffen wird.
"Der iranische Risikoaufschlag kann nicht vollständig entschärft werden, solange sich US-Kriegsschiffe dort befinden, wo sie sind", sagte der SEB-Analyst Bjarne Schieldrop.
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