Scott Bessent, der US-Finanzminister, sagte in einem Interview mit CNBC, dass die Ölpreise sinken werden, und fügte hinzu, dass US-Präsident Donald Trump gesagt habe, Iran sei nicht bereit für ein Abkommen.
Kürzlich sagte er, er glaube, dass die Bank of Japan und die japanische Regierung Dinge tun werden, die zu einem starken Yen führen werden. Bessent fügte hinzu, dass er sich mit seinem kanadischen Amtskollegen treffen werde und versicherte, dass "wir nicht im Krieg mit Kanada sind.
OPERATION OUTCAST WIRD IRAN DAZU BRINGEN, EIN ABKOMMEN ZU WOLLEN. DAS ZIEL IST, EINE SITUATION ZU SCHAFFEN, IN DER SIE AN DEN VERHANDLUNGSTISCH KOMMEN WOLLEN
WIR HABEN BEI IRAN MEHR GEMEINSAM MIT CHINA, ALS DASS WIR UNEINS SIND
ICH UND DER VORSITZENDE DER FED, WARSH, SIND BEI ANLEIHEN EINER MEINUNG
ICH WERDE NICHT DARÜBER SPEKULIEREN, WAS DIE FED TUN ODER NICHT TUN KÖNNTE
TRADITIONELL ERHÖHT MAN DIE ZINSEN NICHT BEI EINEM ANGEBOTS-SCHOCK
DIE KERNINFLATION IST SEHR GEDÄMPFT GEBLIEBEN
ICH BIN DER ANSICHT, DASS DIE JAPANISCHE REGIERUNG UND DIE BOJ DINGE TUN WERDEN, DIE ZU EINEM STÄRKEREN YEN FÜHREN WERDEN
TREFFEN MIT DEM KANADISCHEN AMTSKOLLEGEN
WIR SIND NICHT IM KRIEG MIT KANADA
CARNEY TUT NICHT DAS, WAS FÜR DAS KANADISCHE VOLK AM BESTEN IST
Die folgende Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung von US-Dollar (USD) gegenüber den aufgeführten Hauptwährungen heute. US-Dollar war am stärksten gegenüber dem Australischer Dollar.
| USD | EUR | GBP | JPY | CAD | AUD | NZD | CHF | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| USD | -0.27% | -0.11% | -0.21% | -0.27% | 0.05% | 0.00% | -0.19% | |
| EUR | 0.27% | 0.13% | 0.06% | -0.00% | 0.27% | 0.29% | 0.09% | |
| GBP | 0.11% | -0.13% | -0.06% | -0.14% | 0.12% | 0.14% | -0.03% | |
| JPY | 0.21% | -0.06% | 0.06% | -0.07% | 0.25% | 0.23% | 0.05% | |
| CAD | 0.27% | 0.00% | 0.14% | 0.07% | 0.32% | 0.31% | 0.10% | |
| AUD | -0.05% | -0.27% | -0.12% | -0.25% | -0.32% | 0.00% | -0.16% | |
| NZD | -0.01% | -0.29% | -0.14% | -0.23% | -0.31% | -0.00% | -0.18% | |
| CHF | 0.19% | -0.09% | 0.03% | -0.05% | -0.10% | 0.16% | 0.18% |
Die Heatmap zeigt die prozentuale Entwicklung der wichtigsten Währungen im Vergleich zueinander. Die Basiswährung wird aus der linken Spalte ausgewählt, während die Notierungswährung aus der oberen Zeile ausgewählt wird. Wenn Sie zum Beispiel US-Dollar aus der linken Spalte auswählen und sich entlang der horizontalen Linie zum Japanischer Yen bewegen, wird die prozentuale Veränderung in der Box als USD (Basis)/JPY (Notierungswährung) angezeigt.
Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.
In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.
Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.
Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.