Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (EZB) Gabriel Makhlouf äußerte sich am Freitag besorgt über ein Szenario „höher und länger“ bei den Energiepreisen, solange kein klarer Zeitplan für das Ende des Konflikts im Nahen Osten vorliegt, so Reuters.
„Die Inflationserwartungen müssen genau auf Anzeichen einer Entankerung überwacht werden.“
„Ich werde besonders auf indirekte Effekte wie kostengetriebene Inflation in Produktion, Transport und Dienstleistungen achten.“
„Mögliche Zweitrundeneffekte über Löhne werden aufgrund der gestaffelten Lohnfestsetzung länger brauchen, um sich zu zeigen.“
EUR/USD hält sich in der amerikanischen Sitzung stabil und notiert im positiven Bereich über 1,1750