Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), erläutert die Entscheidung der EZB, die Leitzinsen bei der geldpolitischen Sitzung im April unverändert zu lassen, und beantwortet Fragen der Presse.
„Die Wirtschaft zeigte vor den aktuellen Turbulenzen Schwung.“
„Die Binnennachfrage bleibt der Haupttreiber des Wachstums.“
„Die Aussichten sind hochgradig unsicher.“
„Eingehende Informationen deuten darauf hin, dass der Konflikt die Aktivität belastet.“
„Die Unternehmen sind weniger zuversichtlich hinsichtlich der Zukunft.“
„Die Lieferketten geraten unter Druck.“
„Hohe Energiepreise werden die Einkommen belasten.“
„Hohe Energiekosten werden Unternehmen und Haushalte zögern lassen zu investieren.“
„Die Arbeitsnachfrage hat sich weiter abgekühlt.“
„Die Haushalte befinden sich in einer soliden finanziellen Lage.“
„Ein günstiger Ausgangspunkt bietet einen gewissen Puffer.“
„Fiskalische Maßnahmen sollten temporär, gezielt und maßgeschneidert sein.“
„Indikatoren der zugrundeliegenden Inflation haben sich in den letzten Monaten kaum verändert.“
„Der Lohnindikator weist auf eine Entspannung der Arbeitskosten hin.“
„Umfragen zeigen einen Anstieg anderer Kosten.“
„Die meisten Messgrößen der längerfristigen Inflationserwartungen liegen bei rund 2 %.“
„Der Anstieg der Energiepreise wird die Inflation kurzfristig deutlich über 2 % halten.“
„Wir werden die Größe und Auswirkungen des Energiepreisschocks genau beobachten.“
„Die Risiken für das Wachstum sind nach unten geneigt.“