Iran-Konflikt treibt Dollar: Yuan unter Druck – China stemmt sich mit stärkerem Fixing

Quelle Fxstreet

Strategen der Oversea-Chinese Banking Corporation, Sim Moh Siong und Christopher Wong, verweisen darauf, dass der Wechselkurs USD/CNH zuletzt gestiegen ist, da geopolitische Spannungen im Zusammenhang mit Iran den US-Dollar stützen. Zugleich hat Peking einen stärkeren Referenzkurs für den Yuan festgesetzt, was zur Stabilisierung der chinesischen Währung beigetragen und die generelle Schwäche asiatischer Währungen teilweise ausgeglichen hat. Anhaltende Dollar-Stärke und eine schwächere Risikostimmung könnten jedoch noch deutlichere Festsetzungen erforderlich machen, um kurzfristigen Abwertungsdruck zu begrenzen.

Geopolitik und Fixing-Strategie bestimmen den Kurs

"USD/CNH stieg über Nacht, da der geopolitische Konflikt in Iran kaum Anzeichen einer Deeskalation zeigt. Das Fixing-Muster in dieser Woche zeigte eine leichte Zunahme bei der Festsetzung eines stärkeren RMB-Fixings, wobei der gleitende 30-Tage-Durchschnitt der Veränderung im USD/CNY-Fixing auf -33 Pips gestiegen ist (gegenüber -27 Pips vor einem Monat). Ein anhaltender Trend zu einem starken Fixing kann für relative Stabilität beim RMB sorgen (insbesondere wenn die Differenz zwischen erwartetem und tatsächlichem Fixing nicht zu stark abweicht) und sollte dazu beitragen, die Schwäche asiatischer Währungen teilweise abzufedern."

"Sollte die Dollar-Stärke jedoch anhalten und sich die Risikostimmung weiter verschlechtern, könnte ein noch stärkeres CNY-Fixing erforderlich sein, um kurzfristigen Abwertungsdruck auszugleichen."

"USD/CNH lag zuletzt bei etwa 6,9260. Die tägliche Dynamik ist bullish, während der RSI gestiegen ist. Die Risiken bleiben nach oben gerichtet."

"Widerstand liegt bei 6,9370 (50-Tage-Durchschnitt), 6,9520 und 6,9780 (38,2-%-Fibonacci-Retracement vom Hoch im August bis zum Tief im Februar). Unterstützung liegt bei 6,8970 (21-Tage-Durchschnitt) und im Bereich von 6,88."

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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