Laut Bob Savage von BNY hat die Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran zur Wiederöffnung der Straße von Hormus die unmittelbaren Risiken für die Energieversorgung deutlich verringert. Die geopolitische Entspannung habe den Druck auf die Energiemärkte reduziert und dazu beigetragen, Inflationssorgen zu dämpfen. Trotz des günstigeren Umfelds für den Ölmarkt richten die Anleger ihren Blick weiterhin auf die Geldpolitik der Notenbanken, die Entwicklung der Weltwirtschaft und internationale Kapitalströme.
„Die Märkte haben nach der Ankündigung einer Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran zur Wiederöffnung der Straße von Hormus deutlich zugelegt.“
„Dadurch haben sich die unmittelbaren Risiken für die Energieversorgung verringert und eine breit angelegte Risikobereitschaft an den Aktien-, Anleihe- und Devisenmärkten unterstützt.“
„Der Waffenstillstandsrahmen zwischen den USA und dem Iran sowie die Wiederöffnung der Straße von Hormus haben den Stress an den Energiemärkten reduziert, die Aktienmärkte gestützt und die Inflationssorgen beruhigt.“