USD/JPY fiel am Donnerstag auf 158,40, als Investoren die Entscheidungen der Zentralbanken beider Länder bewerteten. Einerseits gab es die Entscheidung der Federal Reserve (Fed), die Zinsen unverändert zu lassen, wobei Vorsitzender Jerome Powell erklärte, dass höhere Energiepreise die Gesamtinflation ansteigen lassen werden. Ohne Fortschritte bei der Inflation werde es keine Zinssenkung geben, so Powell. Seine Worte unterstützten den Greenback und signalisierten eine hawkische Haltung.
Andererseits hielt die Bank of Japan (BoJ) die Leitzinsen ebenfalls unverändert bei 0,75 %, jedoch in einer stark dovishen Weise, wobei acht Mitglieder für die Beibehaltung der Zinsen stimmten und eines für eine Zinserhöhung. Die BoJ betonte, dass sie ihre Geldpolitik weiter anheben wird, wenn sich Wirtschaft und Preise wie prognostiziert entwickeln. Zudem erklärte sie, dass sie die Geldpolitik nach Bedarf umsetzen wird, um ihr Inflationsziel von 2 % nachhaltig und konsequent zu erreichen.
Wir werden weitere Maßnahmen ergreifen, um die Energiemärkte zu stabilisieren, einschließlich der Zusammenarbeit mit bestimmten Förderländern zur Steigerung der Produktion.
Wir bekunden unsere Bereitschaft, zu angemessenen Bemühungen beizutragen, um eine sichere Passage durch die Straße zu gewährleisten.
Wir fordern Iran auf, sofort seine Drohungen, das Verlegen von Minen, Drohnen- und Raketenangriffe sowie andere Versuche, die Straße zu blockieren, einzustellen.
Wir verurteilen aufs Schärfste die jüngsten Angriffe Irans auf unbewaffnete Handelsschiffe im Golf. Japan erklärte gemeinsam
Im 4-Stunden-Chart handelt USD/JPY bei 158,38. Die kurzfristige Tendenz ist stark bärisch, da das Paar unter den 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei rund 159,18 fällt, dabei aber weiterhin deutlich über dem steigenden 100-Perioden SMA nahe 157,94 bleibt, was den übergeordneten Aufwärtstrend intakt hält, jedoch eine Korrekturphase offenbart. Der Relative Strength Index (RSI) zieht sich auf etwa 37 zurück, was ein nachlassendes bullisches Momentum anzeigt und die Sicht auf zunehmenden Abwärtsdruck nach wiederholten Fehlschlägen, Gewinne über 159,80 zu halten, verstärkt.
Der unmittelbare Widerstand liegt nun bei 159,05, mit einer stärkeren Begrenzung bei 159,29, wo jüngste Preisansammlungen mit dem gebrochenen kurzfristigen Durchschnitt zusammenfallen und Erholungen bei einem Test begrenzen könnten. Auf der Unterseite wird erste Unterstützung bei 158,39 gesehen, die den wichtigeren Boden bei 158,06 schützt; ein klarer Bruch unter dieses Niveau würde den Weg zum 100-Perioden SMA als nächstes bärisches Ziel öffnen.
(Die technische Analyse dieser Meldung wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)