USD/JPY wird nahe der Preisszone von 159,50 gehandelt und gewinnt während der amerikanischen Sitzung etwas an Boden, während das Paar auf die geldpolitische Entscheidung der Federal Reserve (Fed) wartet. Es wird erwartet, dass die Fed die Zinsen später heute unverändert lässt. Die Fed wird auch die Zusammenfassung der Wirtschaftsprognosen (SEP) oder den Dot Plot veröffentlichen. Fed-Chef Jerome Powell wird eine Pressekonferenz abhalten, nachdem die Zinsentscheidung bekannt gegeben wurde. Die Märkte sind auf der Suche nach den Auswirkungen, die der Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und Israel gegen den Iran auf die geldpolitischen Entscheidungen der Fed haben könnte.
Andererseits wird auch erwartet, dass die Bank of Japan (BoJ) ihren Leitzins bei 0,75% unverändert lässt, nachdem sie am Donnerstag früh ihre Zinsentscheidung getroffen hat, und eine vorsichtige Haltung angesichts des Anstiegs der Energiepreise im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg einnimmt. Die BoJ wird jedoch voraussichtlich eine hawkische Haltung beibehalten.
In den USA wurde der Kern-Erzeugerpreisindex (EPI) für Februar mit 3,9% im Jahresvergleich veröffentlicht, was über den erwarteten 3,7% liegt und signalisiert, dass die Inflation zunimmt. Bemerkenswert ist, dass dieser Bericht die Energiepreisinflation aus dem Krieg im Nahen Osten nicht berücksichtigt. Diese Nachricht erhöhte das Risiko unter den Anlegern und verschaffte dem Greenback kurzfristig einen Vorteil.
Im 4-Stunden-Chart wird USD/JPY bei 159,43 gehandelt. Der Gopher behält eine leichte bullische Tendenz bei, da er leicht über dem steigenden 20-Perioden- und gut über dem 100-Perioden-Simple Moving Average (SMA) bleibt. Die Preisbewegung respektiert weiterhin eine Folge höherer Schlusskurse im Verhältnis zum 100-Perioden-SMA, was die zugrunde liegende Nachfrage bei Rücksetzern verstärkt. Der Relative Strength Index (RSI) hat sich in Richtung der 60er-Marke zurückbewegt, nachdem er sich in der Nähe der 50-Mittellinie aufgehalten hat, was auf eine Erholung des Aufwärtsmomentums hinweist, anstatt auf überkaufte Bedingungen.
Unmittelbare Unterstützung wird bei 158,96 gesehen, wo die vorherige horizontale Nachfrage knapp über dem 20-Perioden-SMA bei etwa 159,23 ausgerichtet ist und eine erste Pufferzone für flache Rücksetzer bildet. Ein tieferer Rückgang würde die nächste Unterstützung bei 158,57 freilegen, die die breitere bullische Struktur schützt, solange der Preis gut über dem 100-Perioden-SMA nahe 157,70 bleibt. Auf der Oberseite entsteht der erste Widerstand bei 159,59, der jüngsten horizontalen Obergrenze, und ein nachhaltiger Durchbruch über diese Barriere würde den Weg zu neuen Höchstständen in der aktuellen Bewegung öffnen.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)