Japanische und südkoreanische Aktien entwickeln sich vor Nvidia-Zahlen uneinheitlich: KOSPI steigt über 6.800, Nikkei eröffnet schwächer, Samsung Electronics und SK Hynix trotzen dem Trend

Quelle Tradingkey

TradingKey – Börsen in Japan und Südkorea entwickeln sich zum Handelsauftakt uneinheitlich! Südkoreanische Aktien klettern über 6.800 Punkte, während japanische Titel schwächer eröffnen und nachgeben, da Samsung und SK Hynix gemeinsam zulegen.

Im asiatischen Handel am 26. August zeigten sich die wichtigsten Aktienindizes in Japan und Südkorea überwiegend schwankend; beide starteten mit leichten Verlusten in den Handelstag. Der weitere Verlauf war jedoch unterschiedlich: Der südkoreanische KOSPI-Index eröffnete schwächer, drehte dann aber ins Plus, während der Nikkei 225 Index schwächer startete und seine Verluste ausweitete.

Der KOSPI-Index stieg nach der Eröffnung um 1,01 % und übersprang die Marke von 6.800 Punkten auf 6.810,62 Zähler. Seine beiden wichtigsten Schwergewichte verzeichneten jeweils Gewinne: SK Hynix legte um 0,89 % auf 1.693.000 KRW zu, während Samsung Electronics um 1,07 % auf 260.000 KRW stieg.

kospi-46127006d8054987a94cd348c69d17a1KOSPI-Index-Chart, Quelle: TradingView

Der Nikkei 225 Index eröffnete schwächer und gab weiter nach; er fiel um 0,42 % auf 65.578,15 Punkte. Die Schwergewichte entwickelten sich uneinheitlich: Kioxia verlor 1,42 % und näherte sich mit 50.530 JPY der Marke von 50.000, während SoftBank um 0,59 % auf 5.117 JPY stieg.

Der Marktfokus richtet sich weitgehend auf den anstehenden Quartalsbericht von Nvidia (NVDA) und die neuesten Signale zur Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve. Vor wichtigen Wirtschaftsdaten und bedeutenden Gewinnberichten agieren Anleger zurückhaltend, wodurch globale Halbleiter- und Tech-Schwergewichte weiter konsolidieren. Unterdessen belastete die jüngste schwankungsintensive Aufwertung des Yen die kurzfristigen Gewinnerwartungen japanischer Exporteure und drückte im morgendlichen Handel auf den Nikkei 225 Index.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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