US ADP Beschäftigungsveränderung 4-Wochen-Durchschnitt steigt auf 16,25 Tsd.

Quelle Fxstreet
  • US-Privatarbeitgeber schufen Ende August durchschnittlich 16,25K neue Stellen pro Woche.
  • Die Beschäftigungszuwächse gewinnen an Momentum und bauen auf dem Anstieg der Vorwoche auf.

Die Einstellungen im privaten Sektor in den USA haben Ende August weiter an Tempo gewonnen. Laut dem NER Pulse, dem wöchentlichen Begleiter des ADP National Employment Report, schufen Unternehmen in den vier Wochen bis zum 29. August durchschnittlich 16,25K neue Stellen pro Woche.

Das markiert eine ordentliche Erholung gegenüber dem vorherigen Wert (12,25K) und zeigt eine zusätzliche Verbesserung bei den Einstellungen.

Marktreaktion

Der Greenback bleibt auf der positiven Seite und handelt im oberen Bereich seiner jüngsten Spanne. Allerdings pendelt der US Dollar Index (DXY) im Zuge der Veröffentlichung um die Marke von 99,60 und baut damit die anhaltende mehrtägige bullische Serie aus.

Arbeitsmarkt - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Der Arbeitsmarkt gilt als entscheidender Indikator für die wirtschaftliche Stabilität eines Landes und beeinflusst maßgeblich den Wert einer Währung. Hohe Beschäftigung und geringe Arbeitslosigkeit tragen zu einer starken Binnennachfrage bei und stützen das Wirtschaftswachstum, was wiederum die Landeswährung stärkt. Ein besonders angespannter Arbeitsmarkt – also ein Mangel an Arbeitskräften – kann zudem inflationsfördernd wirken, da steigende Löhne bei knappen Arbeitskräften oft die Folge sind, was die Geldpolitik beeinflusst.

Das Lohnwachstum in einer Volkswirtschaft ist ein entscheidender Indikator für die Geldpolitik. Steigende Löhne bedeuten mehr Konsumausgaben, was in der Regel die Preise antreibt. Im Gegensatz zu volatilen Preistreibern wie Energie gilt das Lohnwachstum als stabiler Inflationsfaktor, da Gehaltserhöhungen schwer zurückgenommen werden können. Zentralbanken achten daher stark auf Lohnwachstumsdaten bei der Festlegung ihrer geldpolitischen Maßnahmen.

Das Gewicht, das Zentralbanken den Arbeitsmarktbedingungen beimessen, variiert je nach ihren Zielen. Einige Institutionen haben explizit erweiterte Mandate, die über die reine Inflationskontrolle hinausgehen und den Arbeitsmarkt betreffen. So verfolgt die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) das doppelte Ziel, sowohl maximale Beschäftigung als auch stabile Preise zu fördern. Im Gegensatz dazu konzentriert sich die Europäische Zentralbank (EZB) ausschließlich darauf, die Inflation im Zaum zu halten. Dennoch spielen die Entwicklungen am Arbeitsmarkt für alle Notenbanken eine zentrale Rolle, da sie ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Gesamtlage sind und in enger Verbindung mit der Inflationsentwicklung stehen.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Silberpreis-Prognose: XAG/USD erholt sich vom Jahrestief, Ausblick bleibt ungewissDer Silberpreis (XAG/USD) macht den Großteil seiner frühen Verluste wieder wett und erholt sich im frühen europäischen Handel am Freitag auf nahe 54,50 US-Dollar. Das Edelmetall legt wieder zu, nachdem es ein frisches Year-Till-Date-(YTD)-Tief nahe 53,46 markiert hatte.
Autor  FXStreet
vor 11 Stunden
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Gold fällt unter 4.100 US-Dollar, droht auf 4.000 US-Dollar zu fallen, da hohe Ölpreise die Erwartungen hoher Fed-Zinsen verstärkenTradingKey – Im asiatischen Handel am 22. Oktober schwächte sich der Goldpreis (XAUUSD) im Tagesverlauf weiter ab. Dabei fiel Spot-Gold unter die Marke von 4.100 US-Dollar und erreichte mit 4.066,56 U
Autor  Mitrade Team
Gestern 07: 14
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Silberpreis brutal unter Druck: Droht jetzt der Fall auf 51,50 Dollar?Der Silberpreis hat sich nach dem jüngsten Absturz wieder etwas gefangen. Doch genau hier könnte die nächste Falle für Anleger lauern.
Autor  FXStreet
Mi. 21.Okt
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Silberpreis-Prognose: XAG/USD steigt auf nahe 57,30 US-Dollar angesichts sinkender US-AnleiherenditenDer Silberpreis (XAG/USD) notiert im europäischen Handel am Dienstag rund 0,35% höher bei etwa 57,30 USD. Das Edelmetall steigt, da die Renditen der US-Staatsanleihen (USD) nach einem kräftigen Anstieg am Vortag unter Druck geraten.
Autor  FXStreet
Di. 20.Okt
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Goldpreis in der Zange: Zwischen Absturz und kräftiger ErholungDer Goldpreis steht wieder an einer heiklen Stelle. Am Dienstag notiert Gold bei 4.148,26 US-Dollar und damit 0,28 % im Minus. Auf den ersten Blick spricht technisch weiter vieles für fallende Kurse.
Autor  FXStreet
Di. 20.Okt
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