USD/CNH: USD darf nicht unter 7,0500 fallen – UOB Group

Quelle Fxstreet

Der US-Dollar (USD) könnte weiter an Wert gewinnen, aber es bleibt abzuwarten, ob er dieses schnelle Tempo beibehalten kann, so die FX-Analysten der UOB Group, Quek Ser Leang und Peter Chia. 

Der zu beobachtende Wert liegt bei 7,1200

24-STUNDEN-SICHT: „Letzten Freitag erwarteten wir einen Anstieg des USD, waren aber der Meinung, dass ‚ein Anstieg wahrscheinlich nicht die 7,0710 erreichen würde‘. Statt leicht zu steigen, stieg der USD stark an und erreichte ein Hoch von 7,1036. Die starke und schnelle Erholung scheint übertrieben und der USD wird wahrscheinlich nicht viel weiter steigen. Heute wird der USD eher in einer Bandbreite gehandelt, wahrscheinlich zwischen 7,0700 und 7,1050“.

1-3 WOCHEN-SICHT: „Das zu beobachtende Niveau ist 7,1200. Letzten Donnerstag (3. Oktober, Kassakurs bei 7,0380) haben wir darauf hingewiesen, dass sich die jüngste USD-Schwäche stabilisiert hat. Wir wiesen auch darauf hin, dass die aktuellen Kursbewegungen wahrscheinlich Teil eines Range-Tradings zwischen 6,9900 und 7,0800 sind. Am Freitag stieg der USD über 7,0800 und erreichte 7,1036. Der USD schloss mit einem Plus von 0,69% (7,0991) und verzeichnete damit den zweithöchsten Tagesgewinn in diesem Jahr. Eine weitere Stärkung des USD ist nicht auszuschließen, es bleibt jedoch abzuwarten, ob das hohe Tempo beibehalten werden kann. Der zu beobachtende Wert liegt bei 7,1200. Um die Dynamik aufrechtzuerhalten, darf der USD nicht unter 7,0500 fallen“.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Autor  Investing.com
16.Jul. 2024
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
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Autor  FXStreet
Di. 21.Jul
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Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der wichtigsten Entscheidung seit WochenDer Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
Autor  FXStreet
vor 22 Stunden
Der Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
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