WTI slides below $68.00 amid renewed demand fears after dismal Chinese macro data

Quelle Fxstreet
  • WTI kicks off the new week on a weaker note in reaction to the dismal Chinese macro data.
  • Dovish Fed-inspired USD selling bias lends support and helps limit losses for the commodity.
  • The mixed fundamental backdrop warrants some caution before placing fresh directional bets.

West Texas Intermediate (WTI) US crude Oil prices attract some sellers during the Asian session on Monday and currently trade just below the $68.00 round-figure mark, down over 0.60% for the day. 

Concerns about a slowing fuel demand in the world's biggest Oil importer resurfaced after a string of poor Chinese data over the weekend, which, in turn, is seen as a key factor weighing on the black liquid. The National Bureau of Statistics data reported on Saturday that China's Retail Sales rose by 2.1% in August from a year ago, down from the 2.7% increase in the previous month and missing expectations. Adding to this, Industrial Production growth slowed from 5.1% in July to 4.5% during the reported month. Furthermore, Fixed Asset Investment rose by 3.4% for the January to August period, slower than the market forecast, and the jobless rate unexpectedly climbed to a six-month high. 

This comes on top of a downward revision of demand growth forecasts by the Organization of Petroleum Exporting Countries (OPEC) and the International Energy Agency (IEA) and prompts fresh selling around Crude Oil prices. That said, the prevalent US Dollar (USD) selling bias, led by expectations for an oversized interest rate cut by the Federal Reserve (Fed), lends support to the commodity and helps limit the downside. Hence, it will be prudent to wait for some follow-through selling before confirming that the recent bounce from the lowest level since May 2023 has run out of steam and positioning for the resumption of the prior downtrend witnessed over the past two months or so.

WTI Oil FAQs

WTI Oil is a type of Crude Oil sold on international markets. The WTI stands for West Texas Intermediate, one of three major types including Brent and Dubai Crude. WTI is also referred to as “light” and “sweet” because of its relatively low gravity and sulfur content respectively. It is considered a high quality Oil that is easily refined. It is sourced in the United States and distributed via the Cushing hub, which is considered “The Pipeline Crossroads of the World”. It is a benchmark for the Oil market and WTI price is frequently quoted in the media.

Like all assets, supply and demand are the key drivers of WTI Oil price. As such, global growth can be a driver of increased demand and vice versa for weak global growth. Political instability, wars, and sanctions can disrupt supply and impact prices. The decisions of OPEC, a group of major Oil-producing countries, is another key driver of price. The value of the US Dollar influences the price of WTI Crude Oil, since Oil is predominantly traded in US Dollars, thus a weaker US Dollar can make Oil more affordable and vice versa.

The weekly Oil inventory reports published by the American Petroleum Institute (API) and the Energy Information Agency (EIA) impact the price of WTI Oil. Changes in inventories reflect fluctuating supply and demand. If the data shows a drop in inventories it can indicate increased demand, pushing up Oil price. Higher inventories can reflect increased supply, pushing down prices. API’s report is published every Tuesday and EIA’s the day after. Their results are usually similar, falling within 1% of each other 75% of the time. The EIA data is considered more reliable, since it is a government agency.

OPEC (Organization of the Petroleum Exporting Countries) is a group of 13 Oil-producing nations who collectively decide production quotas for member countries at twice-yearly meetings. Their decisions often impact WTI Oil prices. When OPEC decides to lower quotas, it can tighten supply, pushing up Oil prices. When OPEC increases production, it has the opposite effect. OPEC+ refers to an expanded group that includes ten extra non-OPEC members, the most notable of which is Russia.

 

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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16.Jul. 2024
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
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Goldpreis Prognose: Unter dieser Marke wird es richtig gefährlichDer Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
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Autor  FXStreet
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