Gold: Zunächst Volatilität, dann Konsolidierung erwartet – Commerzbank

Quelle Fxstreet

Das Team für Rohstoffforschung der Commerzbank weist auf einen deutlichen Rücksetzer bei Gold und Silber hin, wobei Gold kurzzeitig auf 4.900 USD pro Unze fiel, bevor es sich bei knapp 5.000 USD stabilisierte. Analysten führen diese Entwicklung eher auf technische und flussbezogene Faktoren als auf einen eindeutigen makroökonomischen Auslöser zurück und erwarten eine anhaltende Phase der Konsolidierung, insbesondere da chinesische Marktteilnehmer während der Neujahrsfeiertage abwesend sind.

Starker Rückgang, dann Stabilisierung der Preise

„Die Gold- und Silberpreise standen gestern unter erheblichem Druck.“

„Infolgedessen fiel Gold auf 4.900 USD pro Feinunze und Silber auf 75 USD pro Feinunze.“

„Der gestrige Preisverfall zeigt auch, dass sich die Edelmetallmärkte nach den Turbulenzen Ende Januar noch nicht beruhigt haben.“

„Heute werden die US-Verbraucherpreise veröffentlicht.“

„Sollten diese ebenfalls stärker als erwartet ausfallen, würde dies die Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen weiter dämpfen, was einen zusätzlichen Abwärtsdruck auf Gold und Silber ausüben könnte.“

(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

 

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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