GBP/USD: Wahrscheinliche Abwärtsbewegung in Richtung 1,3000 - UOB Group

Quelle Fxstreet

Das Pfund Sterling (GBP) wird wahrscheinlich an Wert verlieren; die wichtige Unterstützung bei 1,3000 ist wahrscheinlich außer Reichweite. Längerfristig hat sich die Dynamik nicht weiter verbessert; ein Durchbruch der 1,3125 würde darauf hindeuten, dass 1,3000 außer Reichweite ist, so die FC-Analysten der UOB Group, Quek Ser Leang und Lee Sue Ann.

Ein Durchbruch von 1,3125 könnte darauf hindeuten, dass 1,3000 außer Reichweite ist

24-STUNDEN-SICHT: „Letzten Freitag erwarteten wir, dass der GBP in einer Spanne zwischen 1,3020 und 1,3100 gehandelt werden würde. Stattdessen handelte das GBP in einer engen Spanne von 40 Pips (1,3042/1,3082), der kleinsten Eintagesspanne seit Anfang September. Trotz der ruhigen Kursentwicklung scheint sich eine Abwärtsdynamik zu entwickeln. Heute wird der GBP wahrscheinlich fallen, sofern er unter 1,3090 bleibt, mit leichtem Widerstand bei 1,3070. Die Hauptunterstützung bei 1,3000 ist jedoch wahrscheinlich außer Reichweite (eine weitere Unterstützung liegt bei 1,3025)“.

1-3 WOCHEN-SICHT: „Wir haben seit mehr als einer Woche eine negative Einschätzung des GBP. Nachdem der GBP bis auf 1,3011 gefallen war und sich dann wieder erholt hatte, haben wir am vergangenen Freitag (11. Oktober, Kassakurs bei 1,3060) darauf hingewiesen, dass es trotz des Rückgangs keine weitere Zunahme der Abwärtsdynamik gegeben hat. Wir fügten hinzu, dass erst ein Durchbruch von 1,3125 (Niveau „starker Widerstand“) darauf hindeuten würde, dass 1,3000 diesmal außer Reichweite sei. Wir bleiben bei dieser Einschätzung.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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16.Jul. 2024
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Silber rutscht nach Rekordhoch auf $93.50 – Gewinnmitnahmen bremsen, Safe-Haven-Faktor stütztXAG/USD fällt in der frühen Asien-Session am Dienstag auf rund $93.60 und gibt nach dem Rekordhoch vom Vortag nach. Auslöser sind vor allem Gewinnmitnahmen; zugleich könnten Safe-Haven-Ströme die Abgaben kurzfristig begrenzen. Der Markt blickt zudem auf die Fed, die im Januar voraussichtlich stillhält; laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung später im Monat bei knapp 5%. Der Silberpreis (XAG/USD) gerät am Dienstag in der frühen Asien-Session unter Druck und notiert um $93.60. Nach dem frischen Rekordhoch in der vorherigen Sitzung nehmen Marktteilnehmer Gewinne vom Tisch – ein klassisches Muster nach starken Laufbewegungen. Auf der Unterseite könnte die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen die Abgaben jedoch zunächst abfedern. Zollkonflikt bleibt Preistreiber – Safe-Haven-Nachfrage als Gegenpol Für Aufmerksamkeit sorgt weiterhin die Eskalation im transatlantischen Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, ab February 1 einen zusätzlichen 10% import tariff auf Waren aus Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, the Netherlands, Finland und dem United Kingdom (UK) zu erheben – so lange, bis die USA Grönland kaufen dürfen. Auf europäischer Seite werden Gegenmaßnahmen diskutiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll die EU aufgefordert haben, ihre sogenannte „trade bazooka“ zu aktivieren. Darunter fallen potenziell Schritte wie Einschränkungen beim Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum EU-Markt oder Exportkontrollen – als Teil eines breiteren Maßnahmenkatalogs. Die Aussicht auf neue Zölle und eine mögliche Gegenreaktion erhöht die Unsicherheit – und genau das stützt traditionell Safe-Haven-Assets wie Silber. Fed: „Higher for longer“ bleibt Gegenwind für zinslose Edelmetalle Gleichzeitig steht der Zinsfaktor im Weg: Die US-Notenbank dürfte den Leitzins auf ihrer Januar-Sitzung unverändert lassen. Laut CME FedWatch ist eine Zinssenkung später im Monat aktuell nur mit knapp 5% eingepreist. Das „higher for longer“-Narrativ stützt tendenziell den US-Dollar und belastet damit zinslose Assets wie Silber – zumindest auf der Marginalseite.
Autor  Mitrade Team
Di. 20.Jan
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WTI-Preis steigt leicht auf nahe 79,00 USD, da eine Eskalation des US-Iran-Kriegs die Ölströme bedrohtWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen europäischen Handelsstunden am Freitag bei rund 79,00 USD gehandelt. Der WTI steuert auf den größten Wochenanstieg seit April zu, da die steigenden Spannungen im Nahen Osten Befürchtungen über eine Unterbrechung der Ölversorgung schüren.
Autor  FXStreet
Fr. 17.Jul
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Goldpreis Prognose: Unter dieser Marke wird es richtig gefährlichDer Goldpreis steht an einem Punkt, an dem Anleger sehr genau hinschauen sollten. Denn der Tageschart der Gold Futures zeigt aktuell kein entspanntes Bild. Der Preis liegt bei 4.053,32 US-Dollar, aber der dominante Trend zeigt weiterhin nach unten.
Autor  FXStreet
Di. 21.Jul
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Goldpreis Prognose: Jetzt steht Gold vor der wichtigsten Entscheidung seit WochenDer Goldpreis steht wieder an einem Punkt, an dem Anleger ganz genau hinsehen sollten. Die Gold-Futures (GC1!) notieren aktuell bei 4.128,90 US-Dollar auf Tagesbasis. Das klingt zunächst nach einer normalen Kursbewegung. Ist es aber nicht.
Autor  FXStreet
vor 17 Stunden
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